Seitvertreib. Das Leben ist zu kurz, um nicht zu lachen.

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Archiv der Kategorie ‘Kurzfilme‘

Sensorische Explosionen im Mikroland

24. Juni 2015

Ein wirklich schöner Abschlusssfilm von Louise McLaughlin in der Kategorie »Cinematographers Shorts« der dänischen Filmschule.

Sanseeksplosioner i Mikroland

Direktvimeo

via Den Danske Filmskole

Kurzlink: http://www.seitvertreib.de/?p=4910

Tom Ska Zeitreise-Short: PIZZA TIME(travel)

20. Juni 2015

Ich glaube, Tom Ska hat schon mindestens einen anderen Zeitreisesketch gemacht, aber er ist einfach gut darin und immer schön zeitreiseakkurat.

»Stop! I’m you from the future!«
»The future? Oh man, I got fat!«
»Like an hour into the future.«
»Oh… OH… :(«

PIZZA TIME

DirektYoutube

via TomSka

Kurzlink: http://www.seitvertreib.de/?p=4900

Animated Short Short: A Space Dogyssey

16. Juni 2015

Sehr schön weltraumige Bilder, eine tolle Hommage an »2001: Odyssee im Weltraum«, und für den Niedlichkeitsfaktor ist dank des Hauptdarstellers auch gesorgt. Von Chris Yau.

It’s about where dogs really come from, their journey. and what does it all mean.

A Space Dogyssey

Direktvimeo

via -::[robot:mafia]::-

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Animated Short: REW DAY - What a beautiful day!, wenn man es rückwärts betrachtet

3. Juni 2015

Das ist eine klassische Rückwärtserzählgeschichte, die mit dem Ende beginnt und dem Anfang endet.
Sie beginnt (am Ende) mit einer ziemlich langen Einstellung eines Mannes, der tot auf einem Kai unter einer Brücke sitzt und endet (am Anfang) damit, dass ebendieser Mann morgens aufwacht und »What a beautiful day!« ruft.
Svilen Dimitrov verzichtet darauf, die Rückwärtsgeschichte am Ende (also am Anfang) nochmal in der richtigen Reihenfolge ablaufen zu lassen, das ist aber eher ein kluger Schachzug von ihm als ein Mangel (und da wir uns im Internet befinden, ist es ja auch kein Problem, das Ganze nochmal Stück für Stück zurück­zuspulen, wenn man beim Anschauen zwischendurch mal Facebook gecheckt hat, böseböse).
Die erste Szene erscheint vielleicht ein bisschen lang (da passiert nicht viel), ist aber die perfekte Einstimmung in den wirklich schönen Stil des ganzen Films.

REW DAY / a svilen dimitrov film

Direktvimeo

via On Animation

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Short Short: seven o’clock - Flirten mit Sounds (in Schwäbisch Gmünd)

2. Juni 2015

Pünktlich um sieben Uhr morgens kommt Paul an Emmas Wohnung vorbei und Emma nutzt die Gelegenheit, ihn jeden Tag auf eine kurze Geräuschreise zu schicken. Bis eines Tages der Strom ausfällt und die Nase für die fehlenden Geräusche einspringen muss (so hab’ ich das jedenfalls interpretiert, es könnte auch das Streichholz gewesen sein ;-) ).
Der Sounddesigner Boris Laible lebt zwar in Stockholm, kommt aber aus Deutschland, deshalb spielt seine Geschichte auch in einer hübschen Gasse in Schwäbisch Gmünd.

seven o’clock

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via Mail

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Auch Pixar-Regisseure fangen mal klein an: Next Door - Der Uni-Film von »Inside Out«-Regisseur Pete Docter

15. April 2015

1990 hat Pete Docter mit diesem schnuckeligen Film den Studenten-Oscar für Animation gewonnen, das »klein anfangen« im Titel ist also eigentlich ein bisschen untertrieben ;-)

Next Door - Pete Docter

DirektYoutube

via stellar

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Animated »Bergsteiger, die Gliedmaßen verlieren«-Short: Ascension

13. April 2015

Also ich dachte nach dem Lesen der Beschreibung, die die Macher unter dieses Kleinod bergsteigerischer Höchstleistungen gesetzt haben, dass es sich hier um die ernste und pathetische Dokumentation einer Reise ins gefährliche Hochgebirge handeln würde:

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts tragen zwei Bergsteiger einen Statue der Jungfrau Maria auf einen Berggipfel.

Was man als Zuschauer aber dann bekommt, ist eine immer noch abenteuerliche, doch wunderbar skurrile und humorvolle kleine Geschichte mit diversen Gliedmaßen, die einem der beiden Bergsteiger während des Aufstiegs abhanden kommen. Und mit einem Adler natürlich (der darf im Hochgebirge nie fehlen!). Völlig zu Recht mit zahlreichen Festivalpreisen ausgezeichnet.

Ascension

Direktvimeo

Von Thomas Bourdis, Martin de Coudenhove, Caroline Domergue, Colin Laubry und Florian Vecchione.

via Supinfocom

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Deine Zimmerdecke ist unsere Bühne: Wie die Nachbarn von oben wirklich den komischen Lärm machen

8. April 2015

Was der wirkliche Grund für diese komischen, geheimnisvollen Geräusche von den Nachbarn obendrüber ist. Sehr lustig umgesetzt von den Leuten von Above Average.
Denn in Wirklichkeit (was wir Untendrunterwohner schon die ganze Zeit vermutet haben) machen die das alles extra für uns! Und strengen sich dabei so richtig an, um unseren Ohren auch was zu bieten! Mit diesem Wissen sehen wir diese lieben Mitmenschen das nächste Mal im Treppenhaus bestimmt mit ganz anderen Augen ;-)

Everyone’s Upstairs Neighbors

DirektYoutube via Laughing Squid

Und als Bonus noch Matthias Hoegg’s wunderbarer Kurzfilm UPSTAIRS, der ein bisschen realistischer, aber genauso lustig an die Sache rangeht:

UPSTAIRS

Direktvimeo

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