Seitvertreib. Das Leben ist zu kurz, um nicht zu lachen.

Archiv der Kategorie ‘Kurzfilme‘

This Table - Zach erzählt Ian die Geschichte, wie Jack Zach seine Geschichte erzählt hat [Kurzfilm 4min]

7. Februar 2018

This Table

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via SHORT OF THE WEEK

Wenn dir sprichwörtlich das Lachen im Gesicht gefriert: The Dolls with Attitude

11. Januar 2018

Ständig zu lächeln hat das Leben für Eri bisher einfacher gemacht. Bis eines Tages ihr Lächeln einfriert und das Gesicht zur grinsenden Maske wird…

Fünf sehr »Black Mirror-eske« Kurzfilm-Minuten von Regisseur Naoya Yamaguchi.

The Dolls with Attitude

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via kotaro269

The Return of the Monster - Knuffiger Alptraum, Alptraum, Alptraumfilm (70 Sek.)

29. November 2017

Manchmal muss man gar keine neue Idee haben und es reicht völlig, wenn man eine alte einfach gut umsetzt. So wie hier, wo ein kleiner Junge von Alptraum zu Alptraum hetzt (Alpträume der eher knuffigen Art).
Erträumt vom französischen Animationskollektiv MegaComputeur.

The Return of the monster

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via WeAreDN

H.B. | The one minute tale of a survivalist (beste Apokalypse ever)

27. November 2017

Das Ende dieser kleinen Weltuntergangsszene ist sowas von unvorhersehbar (und sowas von befriedigend). Von Gaspar Palacio.

When the siren rings in the distance, a family has to get inside the shelter… Nothing will ever be the same again.

H.B. | One minute short film

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via F.S. | Ersatz

Steve Cutts: Happiness - Glück (mit Ratten) [animated Short]

27. November 2017

Steve Cutts übt zwar sehr herkömmliche Kritik an der Gleichung »Materialismus = Glück«, aber das tut er wie immer mit viel zeichnerischem Talent und einer großen Portion Humor.

The story of a rodent’s quest for happiness and fulfillment.

Happiness

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via The Awesomer

The Time Agent - Ein grossartiger Zeitreisen­kurzfilm ohne viel Schnickschnack

19. November 2017

Der koreanische Regisseur Jude Chun hat eine sehr subtile Art gefunden, eine Geschichte mit Zeitreise zu erzählen, die auch noch jede Menge Humor enthält.

Der Held ist ein Agent aus der Zukunft, der in die Vergangenheit geschickt wurde, um auf raffiniert unspektakuläre (und unblutige) Weise Unglücke in der Zukunft ungeschehen zu machen. Allerdings ist sein einziger Weg zurück in die Zukunft, einfach auf das Erscheinen der Zukunft zu warten. Und das möglichst, ohne ungewollten Einfluss auf die Zukunft zu nehmen. Was sich als nicht ganz so einfach herausstellt.

Going back to the future is easy. You just wait.

(Übrigens wird nicht zuuu viel gesprochen, deshalb kann man die schön komponierten Bilder trotz Untertiteln geniessen).

The Time Agent (시간 에이전트) (englische Untertitel)

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via Directors Notes

Die Legende der Leuchtturmkrabbe - The Legend Of The Crabe Phare [animated short]

16. November 2017

Ein superhübscher und zu Recht preisgekrönter Film über eine Krabbe mit einem Leuchtturm auf dem Rücken, die Schiffe sammelt und irgendwann zu einer gigantischen Touristenattraktion wird.

Von Gaëtan Borde, Benjamin Lebourgeois, Alexandre Veaux, Mengjing Yang und Claire Vandermeersch als Abschlussarbeit an der SUPINFOCOM Valenciennes 2015.

The Legend Of The Crabe Phare

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via WeAreDN

»Slaughterbots« zeichnet ein erschreckend realistisches Zukunftsbild von Mini-Killerdrohnen

14. November 2017

Eine Dystopie im Stil der TV-Serie Black Mirror*, die im schlimmsten Fall tatsächlich in gar nicht mal so ferner Zukunft Wirklichkeit werden könnte: nämlich dank der Kombination einer autonomen gesichtserkennenden KI (iPhone X!), hochwirksamen Mikrosprengstoffen und schwarmfähiger Mini-Drohnen.
Ban Lethal Autonomous Weapons hat diesen Film zusammen mit dem Future of Life Institute produziert und arbeitet daran, autonome Waffen weltweit gesetzlich zu verbieten.

Die Macher haben sogar eine eigene Webseite für StratoEnergetics aufgesetzt, die Firma, die am Anfang des Films die Killerdrohnen im Apple-Stil vorstellt und verkauft:

Q: What if one of your systems accidentally attacks the wrong target?

A: We work hard to ensure that targeting is accurate given the parameters laid out by the operator, and we are confident that accidental and collateral deaths are statistically well below that of most other weapons systems. (Note that by the terms of our user agreement, responsibility for such accidental injuries lies expressly with the unit operator, or with the unit itself should the unit have made the incorrect decision.)

Q: How do your systems rate in terms of kills-per-dollar?

A: They are superb. Drone strikes are extravagantly expensive, costing upwards of $30,000 per hours of flight, plus expensive munitions. Bullets are cheap, but well-trained soldiers can cost hundreds of thousands of dollars a year to maintain. Even nuclear weapons don’t rate as high: a single-warhead missile can cost $75-200 million, and is unlikely to kill more than a million people even with the most efficient targeting. An entry-level APS unit can cost as little as $50. The only thing more efficient are biological weapons – nothing can compete with a vial of smallpox!

Slaughterbots

DirektYoutube

*tatsächlich gibt es eine Black Mirror-Folge mit künstlichen Bienen, die als Killerdrohnen missbraucht werden

via FERNSEHER-SATZ (Mein autoBot-Artikelverlinkungssystem erlaubt es mir leider nicht, den falschen Bindestrich im via zu entfernen, sorry FSE ;-) !)