Seitvertreib. Das Leben ist zu kurz, um nicht zu lachen.

Archiv des Tags ‘timelapse’

Ein explosiver Gewitter-Zeitraffer mit Sternenspuren über Hawaii

10. September 2018

Fotograf Joe Domrad, Spezialist für »Zeitraffer und Katzenfotos« hat diesen außergewöhnlichen langzeitbelichteten Timelapse-Film eines Sturms über der Insel Maui in Hawaii aufgenommen. Weil das Gewitter so weit weg ist, sieht man auf dem klaren Himmel darüber die Pfade der sich bewegenden Sterne. Die gestrichelten Linien sind blinkende Positionslichter von Flugzeugen und das Gewitter selbst sieht aus wie eine riesige Explosion.

via PetaPixel

Wissenschaftler filmen die Entstehung eines 6 Kilometer langen Eisbergs in Grönland

12. Juli 2018

Der Eisberg wurde vom Helheim Gletscher »gekalbt« und hat tatsächlich ungefähr die Größe Manhattans.
Ehrlich gesagt wirkt das nicht so beeindruckend, wie man sich einen sechs Kilometer langen Eisberg im Kopf vorstellen würde. Das ist halt kein Ausschnitt aus einem Katastrophenfilm, der alles überspitzt, sondern die Wirklichkeit. Da sehen auch große Dinge auf Video oft klein aus, wenn ein menschlicher Bezugspunkt fehlt. Vielleicht montiert ja irgendjemand mal einen Wolkenkratzer zum Größenvergleich da rein, dann sagen alle sofort »Oh« und »Ah« ;)

Mehr Infos zum Gletscher und wie das Video entstanden ist gibts hier.

NYU Scientists Capture 4-mile Iceberg Breaking in Greenland

DirektYoutube

via Microsiervos

Pori : A City called home (Finnland Hyperlapse)

5. Dezember 2017

Abhijeet Sawant kommt eigentlich aus Indien, lebt aber jetzt in der finnischen Stadt Pori und hat seiner neuen Heimat eine schöne Hyperlapse-Widmung geschenkt. Die Musik ist Schostakowitschs Streichquartett Nr. 8 – Allegro Molto, gespielt vom Emerson String Quartet. Schön ungewöhnlich für einen Hyperlapse, aber wirklich sehr gut passend.

A hyperlapse journey of an Indian guy, who moved to the Finnish city of Pori, where his only friends that accompanied him were the sun, moon and the stars. And how with time the city grows on hm.

A Hyperlapse experience “Pori : A city called home”

Direktvimeo

via Motioncollector

Paris ganz schnell (Hünerlapse)

22. August 2017

Es gibt Timelapse, Hyperlapse und ab jetzt auch »Hünerlapse«, denn Nils Hünerfürst hat nach
New York (5 Tage in 2:30, gefilmt mit dem iPhone SE ) jetzt auch Paris superduper verhypertimelapst, und da dachte ich, dass man da ruhig mal einen neuen Namen für erfinden kann :-)
Der Film über Paris ist sogar noch hübscher geworden als der über New York (der auch nochmal hier drunter klebt), aber beide sind das Anschauen auf jeden Fall wert. Bin gespannt, woher der nächste Hünerlapse kommen wird!
Wer noch ein bisschen Hintergrund zur Parisreise erfahren will, hier gehts zum Blogpost darüber.

PARIS

DirektYoutube

NEW YORK

DirektYoutube

via Mail

A Taste of New York: ein superschneller Megacity-Hyperlapse

15. Mai 2017

Und danach auch schön von den FilmSpektakel-Hyperlapse-Spezialisten aus Österreich: »A Taste of Vienna« und »A Taste of Austria«.

A Taste of New York

DirektYoutube

via Laughing Squid

Froschlaich-Zellteilung im Zeitraffer

20. März 2017

»Wie wird der Froschlaich froschgleich?«
Faszinierend und wirklich echt.
Und wie schräg ist bitte das Wort »Froschlaich«, selbst wenn man es nur einmal sagt?

Cell Division Time lapse

DirektYoutube

via reddit

»Lost in Light« – Licht-Smog-Stärken im Time-Lapse-Vergleich

17. August 2016

Sriram Murali hat diese schönen Zeitrafferaufnahmen des Nachthimmels über Kalifornien zusam­men­gestellt, und zwar in der Reihenfolge des Lichtverschmutzungs-Grads der jeweiligen Orte.

Lost in Light, a short film on how light pollution affects the view of the night skies. Shot mostly in California, the movie shows how the view gets progressively better as you move away from the lights. Finding locations to shoot at every level of light pollution was a challenge and getting to the darkest skies with no light pollution was a journey in itself.

Ein schönes Bild von Jenas »Lichtglocke« kann man hier sehen.

Lost in Light

Direktvimeo

via Koreus

Hat es sich gelohnt, diesen Time-Lapse aus China durch die Prisma-App zu jagen? [hgeagmatiff]

2. August 2016

[hgeagmatiff= heute gibt es aus Gründen mal alle Titel in Frage-Form]

Ich würde mal sagen, prinzipiell ja. Ob sich allerdings der Aufwand, den das Studio District 7 dafür getrieben hat, dem Ergebnis gerecht wird? Das Team hat nämlich alle Bilder des Films von einem Monitor abfotografiert und händisch in die durch künstliche Intelligenz unterstützte Prisma Fotofilter-App hochgeladen.

Each frame of the 1 minute and 20 second video had to be processed via the Prisma App which took almost 80 hours to complete. The processing/rendering was at the mercy of the servers. Most of the project had to be completed between 11pm and 4am EST because the app would freeze or shutdown due to overloaded serves or too many users on at the same time.

China: A Prisma Tale

Direktvimeo

via LANGgestreckteserverWEILEnunermüdlichfürDICHimNETz