Seitvertreib. Das Leben ist zu kurz, um nicht zu lachen.

Seitvertreib RSS Feed via feedly abonnieren

Archiv der Kategorie ‘Musik‘

Animiertes Musikvideo: Panda Bear - Boys Latin

16. Dezember 2014

Würde ich mir die Musik von Panda Bear einfach so anhören? Wahrscheinlich nicht. Aber zusammen mit den wirklich hübschen außerirdisch anmutenden Farb- und Formspielen von Isaiah Saxon und Sean Hellfritsch von Encyclopedia Pictura hab’ ich da überhaupt kein Problem mit ;-)

»This is the story of a young woman out for a hike along a coastal tide pool. Her encounter with a sea anemone triggers a phantasmagorical reaction. She meets a man who seems to be in a similar predicament, and together they start a family of sorts.«

Panda Bear - Boys Latin

Direktvimeo

via Sopitas

Cruisr / All Over - Ein Musikvideo als romantisches Film-Rätsel

2. Dezember 2014

Chris Carboni hat sein gesamtes Wissen über Beziehungen in Kinofilmen der vergangenen Jahrzehnte in dieses Video für den Love/Hate-Song »All Over« von Cruisr geworfen, und es ist so nebenbei ein (fantastisch gut anzusehendes) Film-Rätsel geworden.

I decided to viualize the story through notable film romances - from the iconic to the obscure - represented through colorful, animated vignettes.

Cruisr / All Over

Direktvimeo

via Stash

Earth, Wind & Fire’s September im J-Pop Style: Paco / September

26. November 2014

Paco’s J-Pop-Interpretation des Earth, Wind & Fire-Klassikers September. Vielleicht ein ganz ganz ganz klein bisschen zu hektisch. Aber das Video von Kohei Yoshino passt einfach perfekt dazu.

paco / September MV Official

DirektYoutube

via Animated Review

Subtunes - Ein Song nur aus New Yorker U-Bahn-Geräuschen

22. November 2014

Das ist teilweise ein bisschen anstrengend anzuhören, weil es manchmal ein bisschen stark repetitiv (ja, das Wort kann man in diesem kulturellen Zusammenhang schon mal aus der Mottenkiste kramen) ist, aber da sind viele schöne New Yorker Subway-Bilder dabei. Das Video ist von Anthony Sylvester, der Sound von Katakresis.

»Subtunes is a surreal voyage through the NYC subway system. The song is composed entirely of real subway sounds, and synched with corresponding visuals.«

Subtunes

DirektYoutube

via Future Shorts

Rob Cantor singt, dass Shia LaBeouf ein Kannibale ist

22. Oktober 2014

Rob Cantor, der die Internetwelt mit seiner angeblichen Fähigkeit, 29 verschiedene Stars und ein Tier perfekt nachmachen zu können, sehr erfolgreich gefoppt hat, weil er in Wirklichkeit nur die Lippen bewegte (das Video muss man sich nicht unbedingt anschauen, weil es eigentlich ziemlich langweilig ist), performt hier eine ziemlich großartige Show, in der er Shia LaBeouf des Kannibalismus beschuldigt, dabei auf hochkarätige Unterstützung bis zum Schluss bauen kann und es auch noch schafft, das Lied unterhaltsam und gut klingend zu machen, selbst wenn man nicht auf den Text achtet und einem Shia LaBeouf einfach egal ist (Untertitel sind trotzdem verfügbar und sollten automatisch eingeschaltet sein, hier auf MetaFilter gibt es übrigens einen kurzen Überblick über das Schaffen von Rob Cantor).

“Shia LaBeouf” Live - Rob Cantor

DirektYoutube

via Interweb3000

Animated Surreal Music Video: Paul Personne / Pour quelle bonne aison

21. Oktober 2014

Die von Matthieu Van Eeckhout wunderbar surrealistisch erzählte Geschichte eines sonnenbebrillten Adlers, der auszog, eine ganze Zivilisation durch das Wiederherstellen der Sonne zu zerstören.
Oder vielleicht auch die Geschichte eines sonnenbebrillten Adlers, der die Welt vom bösen Nebel befreit. ;-)
Und weil sie so gut sind, darunter nochmal die beiden fabelhaften Anti-Raucher-Minis, die Matthieu Van Eeckhout aus persönlichen Gründen geschaffen hat.

Paul Personne / pour quelle bonne raison

Direktvimeo

The Evening Cigarette vol.02

Direktvimeo

The Evening Cigarette vol.01

Direktvimeo

via vimeo

Wie sich der neue Vodafone-Spot mit neuer Musik und ein bisschen anderem Videoschnitt dramatisch verändert

14. Oktober 2014

Mannmannmannmannmann, wie kann das nur sein, dass so ein guter Werbespot wie dieser hier:

Vodafone von Jeremy Rouse

Direktvimeo

in Deutschland mit anderer Musik und anderem Schnitt im Vergleich dazu so - mmmmh - uninspiriert daherkommt:

Vodafone Werbung 2014: Was würdest Du tun, wenn Du alles kannst? (60s)

Direktvimeo

Der tolle Song in der ersten Version ist »Can’t pretend« von Tom Odell:

Tom Odell - Can’t Pretend (at Dean Street Studios)

DirektYoutube

Der offizielle deutsche Spot verwendet »All We Are« von Jonah:

Jonah - ‘All We Are’ Vodafone Werbung (OFFICIAL)

DirektYoutube

Das mag jetzt Geschmackssache sein, aber ich behaupte mal, dass der Odell-Song den Spot erst so richtig rund macht.

Der Spot ist von Jung von Matt, Regie Christopher Riggert.

via stellar

Slaves of the Rave - Musikstile und ihr Konzert­publikum

2. Oktober 2014

William Garratt seziert analysiert das typische Publikumsverhalten bei Konzerten diverser Musikstile. Und kommt selbst ein bisschen im Loriot-Stil daher.

Slaves of the Rave

Direktvimeo

via No-Slave-to-the-Langeweile