Elektro-Musik-Künstler Pogo aus Perth in Australien ist mit dem Zug »The Ghan» durch seine Heimat von Adelaide ganz im Süden nach Darwin ganz im Norden gefahren und hat aus den Soundschnipseln seines Reisefilms eine hörenswerte Begleitmusik gemacht.
Ein Fake-Filmabspann. Das ist ganz nett, mit einem Happy-End gleich am Anfang belohnt zu werden und dann noch etwas über das gespannte Verhältnis des Helden zum Abspann zu erfahren. Und dabei Lenny Kravitz hören zu können.
Er hat es zwar nicht unter das Video geschrieben, aber aus seiner Selbstbeschreibung (»I’m a Los Angeles living in Director«) schließe ich jetzt mal, dass Keith Schofield dabei Fake-Regie geführt hat.
Alles in einem Take gedreht, mit echter Band und echten Sängern: das fühlt sich an, als ob man direkt im Theater sitzt. Bravo, cdza | collectivecadenza!
The Beatles Argument | cdza Opus No. 19
(man verpasst nichts, wenn man nach dem Subscribe-Song am Ende gleich abschaltet)
Ein Kommentator hat netterweise alle Songs erkannt und für uns aufgeschrieben:
yesterday 0:20 i want you 0:30 lady madonna 0:46 julia 0:49 michele 0:54 eleanor rigby 1:00 why dont we do it on the road 1:11 8 days a week 1:24 she came in through the bathroom window 1:27 i want to hold your hand 1:33 when i saw her standing there 1:36 we can work it out 1:42 oh darling 1:55 from me to you 2:11 obladi oblada 2:15 something 2:26 blackbird 2:43
Reeo Zerkos hat 1.000 seiner Skizzenblockseiten und zwei Monate seiner Zeit zu einem superknuddeligen Stopmotion-Musikvideo für den Song »Have You Seen My Sister Evelyn?« des Musical-Duos Evelyn Evelyn verarbeitet.
Keith Schofield hat für Darwin Deez haufenweise Stock footage - vorgefertigte Standardszenen von Filmagenturen - gesichtet und zusammengestellt und Darwin Deez dann darin eingebaut. Sehr lustig, was Unternehmen anscheinend für Filme brauchen und auch noch kaufen…
Ohne Darwin Deez im Bild würde mir das Video vielleicht noch einen tickigen Tick besser gefallen, weil man sich dann besser auf diese merkwürdige Filmwelt konzentrieren könnte.
A story of unrequited love, told with stock footage.
Wow: So viele kreativ eingesetzte Zahlen! Und ein ganz guter Song: »My Number« von den Foals. In Szene gesetzt von Chris Barrett und Luke Taylor aka Us