Seitvertreib. Das Leben ist zu kurz, um nicht zu lachen.

Archiv des Tags ‘wellen’

Die unglaublich langen Wellen von Skeleton Bay (Namibia)

26. Juni 2018

Koa Smith hatte das Glück, an der Skeleton Bay in Namibia auf eine mehr als eineinhalb Kilometer lange Welle zu treffen. Und auch noch eine GoPro und Chris Rogers mit einer Drohne dabei zu haben. Der Surf dauert zwei Minuten und Koa taucht acht mal in einen Wellentunnel ein (und unglaublicherweise auch wieder auf). Hier unten beide Perspektiven, die aus der Drohne ist ein bisschen schöner :)

Koa Smith Skeleton Bay 2018: 1 wave, 8 Barrels

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Koa Smith Skeleton Bay 2018: POV GoPro angle

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via Reddit

Der mit dem Tisch surft

24. Juni 2018

Das sieht ja mal extrem entspannend aus, trotz der nicht sehr aerodynamischen Form.

Guy Wakeboards with Table – 990261

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via kotaro269

TIDES – Eine kurze Liebeserklärung an das Meer

31. August 2017

Die superhübsche kleine Liebeserklärung eines Matrosen (oder eher Seemanns?) an das Meer.
Schön in Worte und Bilder gefasst von Arthur Chaumay und Simon Duong Van Huyen.
Besonders gefällt mir ja die Vorstellung von Wellen als Personen, und dass die Kamera manchmal auf sehr natürliche Weise ein bisschen herumwackelt.

TIDES

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I first saw them from the top of the cliff
Some days I watched them sliding on the sand
Coming and leaving as the days went by
The wind carrying their scent on my face

We were good friends back then
I observed them in silence
Behind the barrier of sand

One of them pulled me into her run
She was fiery and fast
The other, peaceful
Unveiled her treasures in the sunrise

You never stopped calling my name
Carrying my body on your swell, pulling me away from the shores

I’m sailing today come hell or high water on this sea with two faces

(Arthur Chaumay)

via Everything Animated

Schöne Erfindung: The Dock – Ein schwimmender Wellen-Surf-Steg

17. Juli 2017

Bei vielen Erfindungen fragt man sich ja, warum da niemand vorher drauf gekommen ist.
»The Dock« – ein senkrecht zum Wellengang schwimmender Steg, der sozusagen mitschwingt – ist für Surfer bestimmt so eine, denn einmal angeschaut und ausprobiert möchte man das wahrscheinlich nicht mehr missen.

The Dock von STAB

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via reddit

Animated Short Short: Whoosh (die große komische Welle)

20. November 2015

Ein Fischer hat eine merkwürdige Begegnung mit einem Wellenwesen auf hoher, stürmischer See.

Whoosh von Julien Grande

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via Catsuka

¡Hola Sunshine! Leila Hurst surft uns in den Sommer

23. Juni 2015

Profi-Surferin Leila Hurst zeigt uns hier unten, wie ein perfekter Sommertag aussieht. Und das schöne daran ist, dass man ihr nicht die ganze Zeit beim Surfen zuschauen muss, denn Regisseur Mike Pagan mixt das gekonnt mit Szenen aus dem mexi­kanischen Hinterland gemixt und mit ProleteR’s »Sam Cooke – Having a party Tribute« die passende Musik ausgesucht.

Hola Sunshine

Direktvimeo

via ITSRAP.de

Telepräsentes Wasser – Telepräsenter Wind: Installationen von David Bowen

13. Juli 2011

Eigentlich haben sich diese beiden Installationen von David Bowen schon beim Wort »telepräsent« in mein Herz geschlichen: »Telepräsenz beschreibt den Zustand, sich in einer entfernten Umgebung anwesend zu fühlen.«
Und das gelingt Bowen relativ einfach und doch ziemlich perfekt mit einer künstlichen Welle in Wrocław, die ihre Daten von einer Boje im Nord-Pazifik vor Alaska erhält (Wahnsinn, wie hoch der Seegang da ist), und mit an Dünengras erinnernden Stangen, die sich in Moskau im Wind des Lake Superior in Michigan wiegen.
Ich will auch sowas bei mir Zuhause haben.

tele-present water

tele-present wind

via today and tomorrow

Unbeschreiblich harmonischer Pendelwellentanz: Pendulum Waves

5. Mai 2011

Ein richtiges Wow!-Video. Und unbeschreiblich. Jedenfalls von mir, weil da bestimmt irgendwie Mathematik drinnen ist. Deshalb hab‘ ich einfach die Erklärung der Macher hier unter das Video kopiert.

Aber zuerst: Vorhang auf für »Pendulum Waves«!

»Fifteen uncoupled simple pendulums of monotonically increasing lengths dance together to produce visual traveling waves, standing waves, beating, and random motion.

For more details see here.

The period of one complete cycle of the dance is 60 seconds. The length of the longest pendulum has been adjusted so that it executes 51 oscillations in this 60 second period. The length of each successive shorter pendulum is carefully adjusted so that it executes one additional oscillation in this period. Thus, the 15th pendulum (shortest) undergoes 65 oscillations.

Our apparatus was built from a design published by Richard Berg [Am J Phys 59(2), 186-187 (1991)] at the University of Maryland.«

Ich frage mich, ob Allen der Besitzer der Hände am Anfang ist.

via