Seitvertreib. Das Leben ist zu kurz, um nicht zu lachen.

Archiv des Tags ‘ukraine’

ВИСОТА – Höhe: Ein ästhetischer Flug über die Ukraine

16. Januar 2018

Vlad Vasylkevych hat für das Themenheft »Höhe« des ukrainischen Reisemagazins La Boussole Luftaufnahmen in der Ukraine gemacht. Und die sind wirklich ästhetisch und lassen einen neugierig auf die Ukraine als Reiseland werden.

Have a look at the crossroads, houses and town halls. Move to the forest, to the field, to the lake. Mysteriously fly over the road, the road which flows through July’s heat, lute linen, diverse colors of November or the emerald wave of May. Look over industrial objects, their scale so difficult to imagine from below.

ВИСОТА

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Last Week Tonight: John Oliver über die Ukraine, Russland und den Eurovision Song Contest

12. Mai 2014

John Oliver – eigentlich Engländer – erklärt seinem amerikanischen Publikum den Eurovision Song Contest und nebenbei den aktuellen Stand der Krim-Ukraine-Krise. Das mit den wirklich passenden Songtexten der beiden Lieder ist wirklich verblüffend (ab 1:14).

Last Week Tonight with John Oliver (HBO): Ukraine – Eurovision and Crimea Coin

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Gangnam Verka Serdychka Style

27. November 2012

Ich bin ja ein großer Freund von PSY’s Gangnam Style und kann mir das jeden Tag anhören. Und ich bin auch ein großer Freund von Gangnam-Style Mashups. So wie von diesem hier mit einem Song von Verka Serdychka aus der Ukraine, an die sich manche vielleicht noch von ihrem Auftritt beim Eurovision Song Contest in 2007 in Helsinki erinnern (wenn nicht über den Namen, dann bestimmt über das Lied, so ging’s mir).

Also auf jeden Fall könnte ich mir dieses Mashup auch jeden Tag anhören, weil es so rasant ist (in zwei Minuten fertig!) und ein osteuropäischer Trompeten-Touch noch keinem Song rythmus-(»Meinten Sie Rhythmus?«)-mäßig geschadet hat.

Sheal Prod. – Gangnam Чида-Гоп! Style (Official Video)

Verka Serdychkas großer Eurovisionsauftritt:
Dancing Lasha Tumbai

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Subito Folk Band: Rammstein – Du Hast – gecovert mit ukrainischen Bergarbeitern (und Tango mit Milch)

14. November 2011

Das Folkmusik-Ensemble Subito kommt aus Lugansk in der Ukraine und covert neben klassischer Musik auch sehr erfolgreich Populärmusik. Rammstein zum Beispiel. Aber ihre eigenen Stücke sind auch nicht von schlechten Eltern, wie der nette Milch-Tango hier unter dem Rammsteinvideo beweist.

Rammstein – Du Hast Ukrainian cover (Subito Band)

Молочное танго от группы СУБИТО – Milch von einer Tango-Gruppe

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Anke Engelke gewinnt für die Ukraine den Eurovision Song Contest

23. Mai 2011

Anke Engelke improvisiert den ukrainischen Beitrag zum ESC 2011 (Mika Newton – Angel, das Lied mit den Sandmalereien im Hintergrund) in der letzten Probe vor der Show, bei der die Ukraine per Zufallsverfahren zum Sieger gekürt wurde.

Ich bin ein bisschen verliebt in Anke Engelke.
AnkeEngelke AnkeEngelke AnkeEngelke AnkeEngelke AnkeEngelke AnkeEngelke AnkeEngelke AnkeEngelke AnkeEngelke AnkeEngelke AnkeEngelke AnkeEngelke AnkeEngelke AnkeEngelke :-)

[Uiuiui, das ging ja schnell mit dem Löschen der ersten Version, hier eine Alternative, freu‘ dich, wenn’s noch funktioniert!]

Anke Engelke singt ihre Version von Mika Newtons »Angel«:
»We Are People With Sand And We Draw The Sand, It’s The Netherland!«

Und noch einer obendrauf:
Eurovision 2011 – Anke Engelke & Stefan Raab singen ein Medley

via Stefan Niggemeier

Raw Art Alternative Circus: J-Ropes – Ring-o-graphy

15. Februar 2011

Raw Art, ein alternativer Zirkus aus der Ukraine.
Die Sachen sehen nicht sehr schwierig oder spektakulär aus, aber ich glaube, das täuscht (vielleicht kann der Regisseur der Filme da noch mal nachbessern?). Jeder, der mal ein Springseil oder einen Hulla Hoop-Reifen malträtiert hat, wird da sicher zustimmen :-)

J-Ropes [Veronika Petrova, Yuriy Danilchenko und Inna Lymar]

Ring-o-graphy [Alexandra Savina]

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Lange Nasen, ganz viel Farbe und ein unglaublicher Auftritt

10. Januar 2011

Lange Nasen:
Der argentinische Klimaanlagenhersteller BGH gibt Leuten mit langen Nasen 25% Rabatt. Clever, besonders der enttäuschte Herr ganz am Ende.

BGH: Big Nose Campaign

Ganz viel Farbe:
Toller Häuserwändeanmal-Stop-Motion-Spot für den ukrainischen Energydrink Revo.

Revo: Stop Motion Wall

Sagt man eigentlich „ukrai-nischen“ oder „ukra-inischen“?

Und ein unglaublicher Auftritt:
Große Party und unser Heineken-trinkender Protagonist legt einen beeindruckenden Ein- bzw. Auftritt hin.

Heineken: The Entrance

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Alone in the Zone – Tschernobyl aus der Ego-Shooter-Perspektive (Trailer)

6. Januar 2011

Fast wie ein Horrorfilm oder ein Ego-Shooter-Spiel kommt der Trailer für die Tschernobyl-Dokumentation von Arkadiusz Podniesinski daher, was daran liegt, dass er sie für einen möglichst realistischen Eindruck vollständig mittels Helmkamera in der First Person Perspective gefilmt und nicht gerade beruhigende Musik über die Bilder gelegt hat. Eigentlich sehr passend für diesen Katastrophenort.

»My idea was to deliver as true to life as possible the atmosphere in the zone. Full of realism. That is why in the film there will be no emphasis on the beauty of images, no close ups, fluid camera movements or colour correction. Post-production is kept to a minimum. Furthermore, there will be no sad stories, descriptions of human tragedy, effects of the accident. Nothing like that. I’m putting the truth out there, just as I found it. With no embellishments. Furthermore, in order to increase the viewers’ experience and the realism, I decided to use a camera mounted on my helmet. Fans of video games will certainly know FPP, or First Person Perspective. This was so that the viewers could see the zone through my eyes, from my perspective, just as I saw it. In order to feel like they had seen it themselves. And secondly, a greater benefit of this was free hands :). It allowed me to reach places where I would not have been able to take a large, professional camera. Of coure using a small camera comes at the price of lower image quality. But you win some, you lose some. In the end, I also added some fast music to give the film a more dynamic character.«

Mehr Hintergrundinfos über die Tschernobyl-Besuche von Arkadiusz Podniesinski hier

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