Seitvertreib. Das Leben ist zu kurz, um nicht zu lachen.

Archiv des Tags ‘Holland’

Pech, Schicksal oder Dummheit? Black & Blue

7. Juni 2013

Ruud Bakker erzählt von Menschen, denen das Schicksal ein Bein stellt. Oder vielleicht auch ihre eigene Dummheit.

BLACK&BLUE

Direktvimeo

via The Pegbar & Grill

Hübsch Hanimierter Holländischer Hip Hop: Fit – Duurt Te Lang

14. Mai 2013

»Duurt Te Lang – Dauert schon zu lang«, nämlich die Beziehung des Paares aus dem Lied des nieder­länd­ischen (um mal ganz korrekt zu sein) Hip Hoppers Fit, so lange, dass keiner der beiden mehr die Kraft aufbringt, sich vom anderen zu trennen.
Job, Joris & Marieke, die dieses gefühlvoll daherkommende Video zum Song animiert haben, sind sehr rational an ihre Aufgabe herangegangen:

So we had a song about a relationship that’s been too long, it should be ended but neither of them goes through with it and they are stuck with each other. What if we show the domestic fight they are having?

Well that’s a great plan, but we don’t have time to animate two creatures fighting for three minutes! But wait, isn’t this also a song about time? What if we do the whole thing in slow motion, we’ll only have to animate one minute!

Fit – Duurt te Lang / Been Too Long (music video by studio Job, Joris & Marieke)

Direktvimeo

via Stash Magazine

Todotodo (Matthijs Vlot’s Pink Panther Variation)

3. Februar 2013

Matthijs Vlot bereichert die Pink Panther-Titelmusik durch geschickt arrangierte »to do«-Floskeln aus Kinofilmen. Für eine deutsche Version müsste man wohl nach »du dumm«-Szenen suchen, oder?

Todotodo

Direktvimeo

via The Curious Brain

Not as it seems (total verspiegelt)

20. Dezember 2012

Dieses hübsche kleine Kaleidoskopkunststück von Ben besteht einzig aus clever gespiegelten Videos aus S’Agaro, Barcelona und Girona.

Not as it seems

via

Little Quentin (Der Mörder ist immer der Hase)

21. Juni 2012

Suspense pur! (und das, obwohl ich einen Teil der Story schon im Titel verraten habe!)

Little Quentin

Regie: Albert ‚t Hooft & Paco Vink

via Blogging against boredom is no child’s play!

Alte Meisterwerke in 3D: Amsterdam DNA

16. Mai 2012

Geschichte auf überraschende Weise dargeboten: PlusOne hat für die Ausstellung »Amsterdam DNA« im Amsterdam Museum die Geschichte der Stadt in einer Filmreihe mit Hilfe alter Gemälde, Fotos und Zeichnungen nacherzählt und die verwendeten Kunstwerke dafür dreidimensionalisiert. Verblüffend, wie real selbst Jahrhunderte alte Bilder nach dieser Behandlung wirken, obwohl ihr Inhalt nicht verändert wurde. Hier unten erst ein Film aus der Ausstellung – »Revolution« – und dann noch ein Trailer des Projekts.

The challenge was to bring the masterpieces to life without affecting their identity, or rather, their soul. We chose to add an extra dimension by making the images three-dimensional. Another dimension, sound, was added to make the whole even more appealing. Lifelike sounds and soundtracks that fit the spirit of the age add luster to the scenes.

Amsterdam DNA | Revolt

Amsterdam DNA – Trailer

via

Avengers: Disassembled

12. Mai 2012

Die meisten Menschen, die den Trailer zum Marvel-Kinoheldenepos »Avengers« gesehen haben, gehen danach einfach in’s Kino oder klicken sich woanders hin. Junaid Chundrigar hat weder das eine* noch das andere getan, sondern seine Superkraft namens Zeichenfähigkeit aktiviert** und dieses Mini-Marvel-Heldenepos gemacht. Obwohl: bei einem Epos darf eigentlich nicht gelacht werden, oder? ;-)
Wer nicht alle Helden erkennt (ich bekenne mich schuldig, weil ich nach Anschauen des Avengers-Trailers »das andere« gemacht habe), der findet alle gezeigten Superhelden-Charaktere hier in Junaid Chundrigars Blogpost dazu.

Disassembled.
Because everyone has a bad day now and then.

Disassembled

*das eine kann ich nicht mit Sicherheit sagen, vielleicht ist er auch gleich in’s Kino gegangen
** er macht demnächst seinen Abschluss in Animation an der Utrecht School of the Arts

via

Dub FX – a short Music Documentary

10. Mai 2012

Soll ich mal was verraten? Ich höre so gut wie nie Musik (ich bin eher so der Nachrichtenradiohörer und bei Musikeinlagen-in-Fernsehshows-aufs-Klo-Geher). Komischerweise tragen aber fast 10% aller Einträge hier das Schildchen Musik. So wie dieser hier, der eine kurze und gut gemachte Doku über den Street Performer Dub FX (hier seine Homepage) beinhaltet. Ohne Internet würde ich nie Musik hören, weil ich mir Musikvideos oder Musikdokus nie ohne Empfehlung im Fernsehen anschauen würde. Also mal kurz »Danke Internet!« :-)
Und danke Gido Gil für diese unterhaltsamen und informativen 10 Minuten über das aufregend kreative Leben von Dub FX!

Dub FX – a short Music Documentary

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