Seitvertreib. Das Leben ist zu kurz, um nicht zu lachen.

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Archiv des Tags ‘wind’

Wet Microburst: Wenn eine Wolke quasi auf die Erde fällt

13. August 2015

Bryan Snider hat den Moment gefilmt, in dem ein starker Abwind eine Wolke sozusagen auf die Erde drückt. Sieht aus, als ob ein Riese mit einer Gießkanne da drüber steht (soviel Wasser, wie da runterfällt) oder von oben auf die Wolke bläst. Wer mehr wissen will: das Phänomen Microburst hat eine eigene Wikipediaseite mit anschaulichen Grafiken wie dieser:

Microburstnasa

See page for author [Public domain], via Wikimedia Commons

Tucson Wet Microburst | August 8th, 2015

Direktvimeo

via Digg

Was Flugzeugreifen so aushalten müssen

17. Februar 2014

Eine Landung bei starkem Seitenwind ist schon nicht schlecht anzuschauen, aber bei diesen Aufnahmen sieht man auch mal, was das Fahrwerk eines Flugzeugs (hier eine 120 Tonnen schwere Boeing 767 während der Landung auf dem Flughafen Birmingham) bei so einem Manöver aushalten muss.

Just watch the wheels bouncing in all directions under the shear forces. Very reassuring that the undercarriage can take this sort of punishment without blowing itself to pieces.

landing gear banged to its limits

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via reddit

NASA | Dynamic Earth Visualisierung: Sonnenwind, Wetter und Golfstrom

7. Februar 2014

Ein Ausschnitt aus dem Film Dynamic Earth, den das Scientific Visualization Studio der NASA für Planetarien gedreht hat. Im Ausschnitt hier unten geht es um den Einfluss des Sonnenwinds auf das Klimageschehen bei uns auf der Erde. Aber eigentlich muss man dem Erzähler (Liam Neeson!) gar nicht zuhören, sondern kann sich auch einfach nur zurücklehnen und die eindrucksvollen Bilder genießen.
Gewinner der International Science and Engineering Visualization Challenge 2013.

[Das Video hat mich so beeindruckt, dass ich es schon mal verbloggt hatte, aber damals war es noch ohne Liam Neeson ;-) ]

NASA | Dynamic Earth Excerpt: Viz Challenge Winner

DirektYoutube

via NASA Goddard

Short Short: WIND (12 Stunden von links, 12 Stunden von rechts)

3. Dezember 2013

Wäre ich Robert Löbel, würde ich alle meine Kundenkarten auf Lobert Röbel ausstellen lassen. Dann wäre die Welt vielleicht um einen kleinen (ja, ok: auch blöden) Scherz reicher, aber auch um einen sehr talentierten Filmemacher ärmer. Glum Zück ist das aber nicht so und deshalb können wir uns jetzt alle zusammen mit den zahlreichen Film­festival­preis­vergebern am Anblick der Situation im Lande »WIND« erfreuen:

WIND zeigt den Alltag der Bewohner in einem sehr windigen Land. Scheinbar schutzlos dem Wetter ausgesetzt schaffen sie es dennoch, ihren Alltag einfallsreich zu meistern.

WIND von Robert Löbel

Direktvimeo

via Peg Bar and Grill

A Kinetic Mind: Die geilsten Windräder der Welt

20. Juni 2013

So toll diese Windräder, die haben eine reisserische Überschrift verdient.
Anthony Howe entwirft diese geilen Teile (wenn man das mal so superpositiv ausdrücken darf). Windberaubende kinetische Skulpturen, um es mal etwas feiner zu sagen.

In Cloud Light

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Octo

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In-Out Quotient

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A Kinetic Mind- »a dreamscape about the life and work of Anthony Howe.«

Direktvimeo

via Colossal

Warum auch grosse Schiffe eigentlich ziemlich klein sind

26. Oktober 2011

Eigentlich total unspektakulär, aber meine Sicht auf Schiffe hat sich nach dem Anschauen doch dramatisch verändert. Nie mehr an Bord ohne Windvorhersage!
Schön ist es trotzdem, wie das Schiff da rumtanzt.
Und hoffentlich hatten die genug Kotztüten an Bord.

via

Animated Short Film: WindMills

17. Oktober 2011

Die Abschlussarbeit von Guillaume Bergère, Guillaume Coudert, Maria Glinyanova, Bruno Guerra und Charlotte Jammet an der École Georges Méliès erzählt von einem Mädchen, das im Gegensatz zu seinem Vater die Hoffnung nicht aufgegeben hat, eines Tages eine Windmaschine zu bauen und damit von einer überfluteten Welt in die Sonne zu fliegen.
Und das tut sie mächtig prächtig, diese Abschlussarbeit.

WindMills

Homepage des Films

via

Telepräsentes Wasser - Telepräsenter Wind: Installationen von David Bowen

13. Juli 2011

Eigentlich haben sich diese beiden Installationen von David Bowen schon beim Wort »telepräsent« in mein Herz geschlichen: »Telepräsenz beschreibt den Zustand, sich in einer entfernten Umgebung anwesend zu fühlen.«
Und das gelingt Bowen relativ einfach und doch ziemlich perfekt mit einer künstlichen Welle in Wrocław, die ihre Daten von einer Boje im Nord-Pazifik vor Alaska erhält (Wahnsinn, wie hoch der Seegang da ist), und mit an Dünengras erinnernden Stangen, die sich in Moskau im Wind des Lake Superior in Michigan wiegen.
Ich will auch sowas bei mir Zuhause haben.

tele-present water

tele-present wind

via today and tomorrow