Wenn ich das richtig verstanden habe, »regnet« vorher durch eine Eruption von der Sonne weggeschleudertes Material wieder als Plasma zurück auf die Sonne, aufgeheizt und im Bogen ausgerichtet durch das Magnetfeld der Sonne. Ist ja eigentlich auch egal. Hauptsache, es sieht toll aus und ist echt, oder?
Superbeeindruckendes Sonnenspektakel beginnt ab einer Minute (mit einer klitzekleinen Erde als Größenvergleich).
Eine sehr kurzweilige Antwort auf die (gut in die Weihnachtszeit passende) Frage, was das Universum und uns Menschen zusammenhält.
Clever und schön BBC-Doku-artig umgesetzt von Catsnake. Nicht als eigenständiger Kurzfilm (wie man am Ende sieht), aber das tut dem Vergnügen keinen Abbruch.
Das dürfte eines der meistverbloggten Bilder von Felix Baumgartners Weltrekordsprung vom Rand des Weltalls sein. Man kann gar nicht mehr wegsehen, wenn man mit der Nase nah genug an’s Geschehen rangegangen ist (bei den meisten Browsern kann kann man übrigens mit »Strg +« rein- und mit »Strg -« wieder rauszoomen).
Ein sich verliebt anpustendes Pärchen, gezeichnet im Flipbook-Stil, und die Übergabe eines gestohlenen Koffers mit überraschenden Wendungen.
Beides von Nicolai Troshinsky.
Etwas sehr Geheimnisvolles passiert während einer Reparaturmission auf einem fremden Planeten.*
Sehr spannend erzählt von Théo Guignard, Nöé Lecombre und Hugo Moreno von der Filmhochschule Gobelins. Vom Stil her ein bisschen wie eine gelungene Mischung aus Tim und Struppi und einer japanischen Cartoonserie.
Eclipse
*ist eigentlich jemandem schon mal eine Mission auf einem fremden Planeten untergekommen, auf der nichts Geheimnisvolles passiert?
Frankie ist ein Alien. Ein Alien mit einer Mission. Oder mit einem sehr großen Minderwertigkeitskomplex.
Man könnte auch sagen, dass Frankie ein ziemlich großer Alienarsch ist, denn er reist durch das All und steckt seine »Frankie Rulez!!!«-Fahne auf jeden Planeten, an dem er vorbeikommt. Dabei nie Rücksicht nehmend auf deren Bewohner. Aber der Tag kommt, an dem das Karma Frankie so richtig in den Hintern schickt. Sozusagen.
San Charoenchais schön ausgedachte Weltraumplanetenoberflächen verdienen auf jeden Fall Vollbild.
Dank des Solar Dynamics Observatory konnte die Nasa diese Aufnahmen des Venus Transits 2012 direkt aus dem Weltraum schießen. Aufnahmen, die teilweise wie Computeranimationen aussehen, aber wirklich echt sind (es sei denn, man ist Anhänger einer Mondlandeverschwörung der Amerikaner).
Die unterschiedlichen Farben der einzelnen Szenen erklären sich durch das jeweilige Wellenspektrum, in denen die Aufnahmen entstanden sind:
The videos and images displayed here are constructed from several wavelengths of extreme ultraviolet light and a portion of the visible spectrum. The red colored sun is the 304 angstrom ultraviolet, the golden colored sun is 171 angstrom, the magenta sun is 1700 angstrom, and the orange sun is filtered visible light. 304 and 171 show the atmosphere of the sun, which does not appear in the visible part of the spectrum.
Einige der Aufnahmen ab der Mitte des Videos sind wirklich der Hammer, vor allem wenn man weiß, das das wirklich richtig echt ist und kein CGI. Hammer, Hammer, Hammer.
Weil Youtube das Voreinstellen für das HD-Abspielen in eingebetteten Videos im Moment nicht mehr anbietet, muss man den HD-Modus übrigens selbst über das kleine Zahnrad unten rechts im Player einschalten.
NASA | SDO’s Ultra-high Definition View of 2012 Venus Transit