Archiv des Tags ‘u-bahn’

Beijing virtual reality commuter

9. Dezember 2014

Heute ist es nur ein sonderbarer Typ, aber irgendwann werden es tausende sein… ;-)

Beijing virtual reality commuter

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via stellar

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Subtunes - Ein Song nur aus New Yorker U-Bahn-Geräuschen

22. November 2014

Das ist teilweise ein bisschen anstrengend anzuhören, weil es manchmal ein bisschen stark repetitiv (ja, das Wort kann man in diesem kulturellen Zusammenhang schon mal aus der Mottenkiste kramen) ist, aber da sind viele schöne New Yorker Subway-Bilder dabei. Das Video ist von Anthony Sylvester, der Sound von Katakresis.

»Subtunes is a surreal voyage through the NYC subway system. The song is composed entirely of real subway sounds, and synched with corresponding visuals.«

Subtunes

DirektYoutube

via Future Shorts

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Tokyo Dreams - a journey behind closed eyelids

17. Juli 2013

Ein Film nur mit schlafenden Pendlern: Nicholas Barker ist in Tokio zwei Wochen lang jeden Tag U-Bahn gefahren und hat dabei müde (oder meditierende) Menschen aufgenommen:

For the first couple of days I felt highly self-conscious about what I was doing. I’ve always been a voyeuristic filmmaker, but I have never stolen people souls before. Filming on the Tokyo subway was an opportunity to think out loud about human vulnerability, the miracle of the sleeping face, and my own motives… As the days turned into weeks I became technically more proficient and utterly fearless. By the 14th day, I felt like Harry Potter in his invisible cloak. Nobody seemed to notice me anymore.

Zitat aus Nicholas Barker talks Tokyo Dreams, wo der Regisseur noch mehr über seinen Film erzählt.

Tokyo Dreams

Direktvimeo

via Mill Blog

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Hyper Drive YURIKAMOME

20. Juni 2013

darwinfish105 aus Japan liebt Zeitraffervideos und fährt hier spiegelverfremdet mit uns Metro durch Tokio. Ich glaube, das hat er schon öfter mal mit Erfolg getan, aber da bin ich jetzt zu faul zum Finden.

»I love time lapse videos. Life-size GUNDAM«

Hyper Drive YURIKAMOME

Direktvimeo

via stellar

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Animierter Kurzfilm: Le Vagabond de St Marcel - Der Stadtstreicher von Saint-Marcel

8. Februar 2013

Nachts, wenn der letzte Zug abgefahren ist, werden die Plakatwände der Pariser U-Bahn-Station Saint-Marcel zu einem Paradies für einen dort lebenden Stadtstreicher. Allerdings lauert immer die Gefahr in Form eines riesigen schwarzen Monsters hinter der nächsten Ecke.
Von Rony Hotin.

Le Vagabond de St Marcel by Rony HOTIN

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via Lineboil

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Love and Security (NSFW)

9. Dezember 2012

Auf den Abstellgleisen der Wiener U-Bahn werden Feuerlöscher zu Pinseln und Fahrzeugwände und nackte Leiber zu Leinwänden.
Hihi.

»It’s a pity only security see our graffiti.«*

Love and Security von A.activites

*Aus (gesundheitlichen?) Gründen bestimmt leicht mit Wasser abwaschbar.

via, I love Graffiti DE

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A Short Trip

5. Dezember 2012

Ein kurzes Mehehe von Frankie Swan

A Short Trip

via

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Ein Foto aus China (I)

4. November 2011

China und ich waren im September und Oktober 15 Tage zusammen. Wir haben uns nur sehr oberflächlich kennengelernt, weil wir die meiste Zeit keine gemeinsame Sprache gesprochen haben, aber das war für das erste Beschnuppern nicht so schlimm. Beim Abschied hat China mir noch schnell über 4.000 Fotos in die Tasche gesteckt und dabei leise geflüstert »Hier, für dein Blog. Das reicht für Jahre, wenn du die einzeln postest!«

Tian'anmen East U-Bahnstation, Peking

Tian’anmen East U-Bahnstation, Peking

U-Bahnfahren in Peking ist eigentlich wie überall auf der Welt: Man wuchtet seinen Rucksack auf den Röntgenscanner am Eingang, zahlt 2 Yuan (ungefähr 20 Cent) für die Fahrkarte bei der netten Frau, die mit einem Geldbündel an der Schranke Fahrkarten verkauft, weil die Automaten nur Münzen nehmen und man nie welche übrig hat, wartet auf dem Bahnsteig an den dafür markierten Stellen, die den aussteigenden Fahrgästen einen Gang freihalten sollen, verlässt diese und stellt sich direkt vor die Tür, sobald der Zug zum Stillstand gekommen ist, drängelt sich durch die Masse der aussteigenden Leute und versucht, einen Stehplatz möglichst nahe am Ausgang zu finden, damit man auch wirklich an der Station aussteigen kann, wo man möchte.
Wenn man dann den Anfängerfehler macht, kurz mit auszusteigen, um andere Leute rauszulassen, kann man ein Foto wie das hier machen, weil man sich danach nicht mehr in die U-Bahn reinzwängen konnte.
(Sieht noch luftig aus, aber das ist eine optische Täuschung)

Kurzlink: http://www.seitvertreib.de/?p=2208



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