Gewalt erzeugt Gewalt
Ein überzeugendes Beispiel aus Mexiko.
Violence leads to violence 30seg
Kurzlink: http://www.seitvertreib.de/?p=3746
Ein überzeugendes Beispiel aus Mexiko.
Violence leads to violence 30seg
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Ein schüchterner Mann befindet sich in einem Hotelzimmer in Mexiko City, als plötzlich eine Postkarte unter der Tür hindurchgeschoben wird. Er hebt die Postkarte auf und während er sie liest steht der »Luchador« El Solar vor ihm, ein maskierter mexikanischer Wrestler in voller Montur.
Und dann passiert irgendwie Freundschaft. Sehr ungewöhnliche Freundschaft, da die beiden die Sprache des anderen nicht sprechen. Und weil das trotzdem funktioniert (und sich ein bisschen wie ein Wes Anderson Film anfühlt), ist diese kleine Geschichte ein perfekter Winterabendstimmungsaufheller und die 7 Minunten Nettolaufzeit allemal wert.
Mit Kyle Mooney und El Solar, Regie Lake Bell, Drehbuch Ben Sayeg.
¡El Tonto!, directed by Lake Bell (feat. Kyle Mooney)
Kurzlink: http://www.seitvertreib.de/?p=3376
Colibritany sucht für ihre Quinceañera sieben sexy »Chamberlains«.
(Endlich mal ein Welthit, der bei uns nicht gesperrt ist)
Colibritany - Mi Sexy Chambelán
via YT
Kurzlink: http://www.seitvertreib.de/?p=3079
Brasilien, Mexiko und Peru, gesehen durch die schräge YouTube-Vorurteilsbrille.
Tolle Werbung für das Cine las Américas Filmfestival in Austin, Texas. Von LatinWorks, auch Austin, Texas.
Cine las Américas 2012 - Brazil
Cine las Américas 2012 - Mexico
Cine las Américas 2012 - Peru
Gib’ mir mehr Filmfestivaltrailer!
Kurzlink: http://www.seitvertreib.de/?p=2691
Anna Franz, Gewinnerin des ersten Preises beim Nikon Small World in Motion Wettbewerb 2011 und Studentin an der Sir William Dunn School für Pathology der Universität Oxford, dürfte den Frühstücksei-Konsum mit ihrem kurzen, faszinierenden Film eher negativ beeinflussen. Dabei zeigt sie eigentlich nur die Schönheit der Natur und sagt selbst über ihren Beitrag: »This movie not only demonstrates the power of the heart and the complexity of the vasculature of the chick embryo, but also reflects the beauty of nature’s design.«. Und das stimmt alles. Aber es ist eben ein bisschen unheimlich, wenn einem 72 Stunden alten Hühnerembryo Tinte in die Adern gespritzt wird, um die Schönheit des Zusammenspiels von Herz und Blutkreislauf zu zeigen. Vorsicht also, Frühstücksei-Esser, und Abstraktionsgehirnteil einschalten:
2011 Nikon Small World in Motion - 1st Place - Anna Franz
Raúl Gonzáles dagegen nennt einen Ameisenstaat sein eigen* und hat mit den Zeitrafferaufnahmen desselben beim schrittweisen Verspeisen eines großen Tropfens roten Grenadinesirups eine ehrenhafte Erwähnung gewonnen. Und die Herzen aller, die seinen hartrockigen Musikgeschmack teilen. Und die Herzen aller Frühstückseiliebhabenden. Und die Herzen aller, die dieses Zitat von ihm darüber, was seinen Film besonders interessant macht, einfach nett finden:
»I found very interesting how the bellies of the ants get progressively red as they fed.«
DIRECTOR’S CUT - CONSUMPTION - 2011 Nikon Small World in Motion - Honorable Mention
*ok, er sagt, dass es eine »local ant colony« ist, die er hier beobachtet, und die er bei ihrem Weg über seinen Balkon zum Mikroskop umgeleitet hat
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Raquel Welch war 1970 in Mexico City und tat, was man 1970 so in Mexico City getan hat. Der einzige Unterschied zu den anderen Leuten, die 1970 in Mexico City waren und taten, was man damals so in Mexico City tat, ist, dass sie sich dabei von Fernsehkameras aufnehmen ließ. Wahrscheinlich wusste sie da schon, dass wir das heute ziemlich gut finden werden, was sie damals in Mexico City getan hat. Und deshalb hat sie sich richtig in’s Zeug gelegt bei dem, was man 1970 so in Mexico City getan hat.
Raquel Welch: Space-Girl Dance
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Der genervte Herr Hypnotiseur hält die Zeit für einen Moment an und rückt die Welt für einige Zeitgenossen in ein besseres Licht. So hätten wir das gerne mal in echt, nicht?
Nescafé: Hypnotist
Von twofifteenmccann für Nescafé Mexico
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Ultra virale Werbung für den Elektrohandel »La Plaza de la Tecnología« von Chip Torres in der Calle República de Uruguay im Zentrum von Ciudad de México (falls mal jemand dort hinfährt).
Mir gefällt das. Höchstwahrscheinlich habe ich ein billiges günstiges Ohr. Oder einfach einen schlechten einfachen Musikgeschmack.
CHIP TORRES - TE VOY A DAR UN BYTE (I’m Gonna Give You a Byte)
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