Archiv des Tags ‘Indien’

»MTS Internet Baby« ist Indiens meistgesehener viraler Werbespot

12. Juni 2014

Aus einer inzwischen langen und erfolgreichen Reihe von Internet-Virals mit Babies hier die (wirklich süße) indische Variante: direkt nach der Geburt gleich ins Internet und die eigene digitale Identität aufbauen, so macht ein Baby von heute das, denn es ist laut dem Slogan des Spots ja »Born For The Internet«.
Angeblich das erfolgreichste Werbe-Viral Indiens, wobei 22 Millionen Views bei über einer Milliarde Einwohnern nicht sehr viel erscheinen.

MTS Internet Baby

DirektYoutube

via Adweek

Kurzlink: http://www.seitvertreib.de/?p=4477

There’s shit everywhere in India: Take The Poo To The Loo!

18. April 2014

620 Millionen Inder benutzen keine Toilette (viele davon haben wahrscheinlich gar keine andere Wahl) und hinterlassen dabei täglich 65 Millionen Kilo Kot, der das Risiko für Krankheiten und Epidemien erhöht. Unicef India hat dem unregulierten In-die-Gegend-Scheißen auf dem Subkontinent jetzt den Kampf angesagt, und zwar mit der Kampagne Poo2Loo und einem Lied, komponiert von Shrikanth Sriram alias Shri, der auch den Titelsong für den Film »Life of Pi« geschrieben hat. Sehr catchy.

Take The Poo To The Loo

DirektYoutube

via Stash

Kurzlink: http://www.seitvertreib.de/?p=4402

Kinder probieren zum ersten Mal Indische Küche

3. Juli 2013

Ein sehr lustiger Trailer für das 10. Indische Filmfestival in Stuttgart (vom 17. bis 21. Juli 2013). Den Kindern scheint das ja nicht unbedingt zu schmecken, aber die indische Küche ist ja (wie wohl das indische Kino) so vielfältig, dass da bestimmt was für jeden dabei ist.

10. INDISCHES FILMFESTIVAL STUTTGART 2013 - TRAILER

DirektYoutube
Regie Djawid Hakimyar, Agentur Leithaus Young Guns

via Blogbuzzter

Kurzlink: http://www.seitvertreib.de/?p=3909

India’s first YouTube Star Wilbur Sargunaraj Visits the Poor

26. Juni 2013

Indiens selbsternannter erster Youtube-Star Wilbur Sargunaraj (»Performing Artist and global ambassador for Cultural Intelligence«) besucht einige seiner ärmsten Landsleute, um sich ihre Besitztümer und ihre Meinungen über Armut anzuschauen. Teilweise sehr grossartig (und komisch), manchmal aber auch etwas verwirrend. Also fast wie Indien :-)
Ich hab’ am Anfang gar nicht verstanden, warum er immer von “first class” redet, aber ich glaube, das bezieht sich auf das indische Kastenwesen (aber so sicher bin ich mir immer noch nicht).
Der Film ist in der offiziellen Auswahl des International Documentary Film Festival of Amsterdam (IDFA).

Why Poverty: Wilbur Sargunaraj (the complete series)

DirektYoutube

via reddit

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Gangnam Style in Mumbai’s Silent Disco

12. Januar 2013

Das ist irgendwie… goldig :-)
Und davor gibts noch eine halbe Minute lang einen Gangnam Style Roboter!

Gangnam style fever hits Mumbai

via nocommenttv

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Best Worst Car Chase Ever

12. April 2012

Aus Indien, natürlich!
Ich glaube, die indischen Macher und Zuschauer lachen sich immer in’s Fäustchen, wenn so ein Ausschnitt rumgeht, weil sie genau wissen, dass diese Actionfilme haarklein geplante Bollywood-Hollywood-Parodien sind.

Best Worst Car Chase Ever

via

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Die unglaubliche Super Sikh Show: Warriors of Goja

21. November 2011

Was würden uns nur für talentierte Schätze durch die Internetlappen gehen, wenn nicht jemand Talentshows für’s Fernsehen (angeblich ja sterbendes Medium) erfunden hätte!
Zum Wowzen, was diese Gruppe junger Sikhs da in der indischen »The Ultimate Talent Show« abliefert und die Juroren schön dramatisch die Münder erschreckt aufreißen lässt.

India Talent Show - Warriors of Goja AMAZING

Hab’ nur ich den Eindruck, oder wirkt das ganze mit indischer Musik irgendwie nicht so dramatisch wie mit einer ordentlichen Portion Inception-Mucke? Und das Leuchtstoffröhrenbashing ist eindeutig nachvertont. Aber das soll jetzt nicht als Kritik verstanden werden ;-)

via

Kurzlink: http://www.seitvertreib.de/?p=2309

Die lebenden Brücken von Meghalaya

7. November 2011

Wow, was für eine brilliante Idee, die die Einwohner des indischen Bundesstaats Meghalaya - dem laut Video nassesten Ort der Erde - schon vor längerer Zeit hatten: lebende Feigenbaum-Brücken, die aus den Luftwurzeln der Pflanzen geflochten werden, bis zu 500 Jahre alt werden können und Hochwasser besser widerstehen als normal gebaute Brücken. Frühbionik sozusagen.

Und noch ein Wow dafür, wie gut die Macher des Videos die Untertitel eingesetzt haben: typografisch schön und ohne das Bild zu stören mitten in’s Geschehen, damit man nicht immer nach unten schauen muss.

Meghalaya’s Living Bridges

via Wihel

Kurzlink: http://www.seitvertreib.de/?p=2259



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