Seitvertreib. Das Leben ist zu kurz, um nicht zu lachen.

Seitvertreib RSS Feed via feedly abonnieren

Archiv des Tags ‘deutschland’

»Seed«: Visuelle Effektschönheit

4. August 2015

Müsste man das hier unten mit einem Wort beschreiben, würde ich mich glaube ich für »crisp« entscheiden, weil es so scharf und knackig rüberkommt. Und trotzdem nicht zu künstlich wirkt, obwohl das alles künstlich ist (!). Ein richtiges Schmuckstück vom Visual Effekt-Studio Aixsponza aus München.

»A pristess and her sea shell buddies in battle against the antagonist.«

Seed

Direktvimeo

via Stash

Short Short: seven o’clock - Flirten mit Sounds (in Schwäbisch Gmünd)

2. Juni 2015

Pünktlich um sieben Uhr morgens kommt Paul an Emmas Wohnung vorbei und Emma nutzt die Gelegenheit, ihn jeden Tag auf eine kurze Geräuschreise zu schicken. Bis eines Tages der Strom ausfällt und die Nase für die fehlenden Geräusche einspringen muss (so hab’ ich das jedenfalls interpretiert, es könnte auch das Streichholz gewesen sein ;-) ).
Der Sounddesigner Boris Laible lebt zwar in Stockholm, kommt aber aus Deutschland, deshalb spielt seine Geschichte auch in einer hübschen Gasse in Schwäbisch Gmünd.

seven o’clock

DirektYoutube

via Mail

surreal motion poem: And Then I Vanish

20. Mai 2015

Cornel Swoboda animiert ein kurzes (unheimlich vorgetragenes) Gedicht mit (ziemlich unheimlichen) außerirdischen Köpfen. Hier gibts auch eine kleine Gallerie davon.

And Then I Vanish

Direktvimeo

via -::[robot:mafia]::-

Was ist der Unterschied zwischen Leben und Tod? | Kurzgesagt

13. März 2015

Das Leben ist eine klare Sache. Denkt man. Und dann kommt da so ein Film von Kurzgesagt daher und macht die Sache mit dem Lebendigsein plötzlich irgendwie sehr, sehr… mmmmh, ungewiß. Aber auch sehr spannend, denn plötzlich könnten wir alle die ganze Zeit über tot und nie lebendig gewesen sein… oder hab’ ich das jetzt falsch verstanden? ;-)
Wie alle Kurzgesagt-Filme übrigens sehr schnieke animiert.

Was ist der Unterschied zwischen Leben und Tod?

DirektYoutube
Und ganz passend von denselben Machern dazu: Wird das Universum sterben?

HamburgHart - Hanseatische Timelapse und Hyperlapse

19. Dezember 2014

Manche Leute finden die Musik dieser Hamburg-Zeitraffer-Compilation ja zu hart, aber ich finde, dass das mal ganz erfrischend ist, denn ziemlich oft werden solche Filme ja von leicht melodramatischen Klavieren und Geigen begleitet.
Egal, Simon Peter hat jedenfalls seine besten Hamburg-Zeitrafferfilme zu diesem sehr gut anschaubaren Timelapse-Stück (ich glaube, ich habe jetzt alle potentiellen Google-Suchbegriffe erwähnt) (Elbe! Alster! Fast die wichtigsten vergessen!) zusammengeschnitten und nach dem Rhythmus der Musik benannt. Lustigerweise sind weder die Reeperbahn noch ein einziges Musicaltheater zu sehen.*

HamburgHart - Timelapse and Hyperlapse scenes from Hamburg

DirektYoutube

via AugsburghatvielleichteinfachzuwenigeSachenzumTimelapsen

*wie peinlich wär das, wenn das nicht stimmen würde!

Schön abgefahrener Trailer für das 22. Internationale Trickfilm Festival Stuttgart 2015

30. November 2014

Eine schöne und auch noch abgefahrene (obwohl das Festival ja noch gar nicht angekommen ist, höhö) Darstellung des Animations­films­entstehungs­prozesses: ein toller Trailer von Alireza Hashempour und Malaeke Farhangadib vom Animationsinstitut für das ITFS Schtueget 2015.
Übrigens sind auch die itfs-Trailer der Vorjahre (und daraus hervorgehende Projekte) sehr sehenswert.

Trailer ITFS - 22nd Stuttgart Festival of Animated Film (May 5-10, 2015)

DirektYoutube

via Youtube

EISEN - A Ride Through Berlin

27. November 2014

Ein irgendwie sehr unheimlicher, schwarz-weisser Trip durch Berlin, von Enrico Trippa.
Schauder.

EISEN (Laufzeit 2:40)

Direktvimeo

via HD Time

Animated Short Short: + D R O M E O + Die Geschichte vom kleinen Astronauten, der im Weltraum einen Drachen steigen lassen wollte

24. November 2014

Wenn wir mal gleich am Anfang die Frage aus unserem Kopf streichen, warum ein Astronaut nicht weiß, dass man auf einem atmosphärelosen Planeten keinen Drachen steigen lassen kann, dann sehen wir hier ein großartiges Stück animierter Schönheit. Florian Gerstner läßt den kleinen Astronautenprotagonisten in seiner Abschlußarbeit der Hochschule Mannheim auf einem wunderhübschen marsähnlichen Planeten landen und zunächst erfolglos versuchen, besagten Drachen steigen zu lassen. Das Ende des Films ist genauso überraschend (und kreativ ausgedacht) wie die Bilder schön sind. Die ebenso gelungene Musik ist von Dennis Borger.

+ DROMEO +

Direktvimeo

via Short Animation