Seitvertreib. Das Leben ist zu kurz, um nicht zu lachen.

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Archiv des Tags ‘Animation’

Animated Short Short: Square People

18. August 2015

Das ist jetzt inhaltlich vielleicht nichts Neues, was Ben Cone da gemacht hat (einem nichtmenschlichen Objekt bei einem typisch menschlichen Tagesablauf zuzuschauen), aber die Übergänge zwischen den einzelnen Szenen hat er wirklich sehr clever gestaltet.

Square People

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via Arte y Animación

Animated Music Video: »MY AFRICA« - Gilad Kahana

18. August 2015

Ein gut anzuhörendes Lied von Gilad Kahana, in dem es gar nicht um Afrika sondern um Tel Aviv geht (ehrlich gesagt hab’ ich den Text in den Untertiteln nicht so richtig verstanden). Die wirklich gelungene Animation dazu kommt von INK & RUST (Sariel Keslasi).

MY AFRICA” Gilad Kahana

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via Peg Bar and Grill

Animated Short im Dogma-Style: Cosmos Laundromat - First Cycle. Schafe, viele Leben und Waschmaschinen.

11. August 2015

Ein sagenhaft gutaussehender erster Teil einer Liebesgeschichte, die mehrere Teams des Projekts Gooseberry der Blender Foundation animieren, und die in einem abendfüllenden Film zusammengefasst werden wird.

Cosmos Laundromat wird in der Endfassung die Geschichte des selbstmordgefährdeten Schafs Franck erzählen, das zwei Menschen trifft, die ihm vielleicht helfen können: ein geheimnisvoller Mann namens Victor, der ihm ein Gerät anbietet, mit dem er viele unterschiedliche Leben ausprobieren kann, und Tara, eine ruhelose junge Frau, die gerade ein ebensolches Abenteuer erlebt.
Ich bin gespannt, ob die anderen Teile auch mit einem Dogma-Handkameraeffekt arbeiten.

Cosmos Laundromat - First Cycle. Official Blender Foundation release.

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via reddit

Minion Ways to Die

11. August 2015

Lee Hardcastle verdient seine Brötchen mit blutigen Knet-Stop-Motion-Parodien. Sorry, Minions, aber das war schon längst überfällig! ;-)

Minion Ways to Die

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Auch von Lee Hardcastle: An ALIEN Claymation (äusserst unfreundliche Ausserirdische Stopmotion-geknetet)

via Niceblog

»Seed«: Visuelle Effektschönheit

4. August 2015

Müsste man das hier unten mit einem Wort beschreiben, würde ich mich glaube ich für »crisp« entscheiden, weil es so scharf und knackig rüberkommt. Und trotzdem nicht zu künstlich wirkt, obwohl das alles künstlich ist (!). Ein richtiges Schmuckstück vom Visual Effekt-Studio Aixsponza aus München.

»A pristess and her sea shell buddies in battle against the antagonist.«

Seed

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via Stash

Animated Short Short: Ritual

29. Juli 2015

Was will Eoin Duffy uns damit sagen? Ich bin nicht ganz sicher. Vielleicht, dass irgendwann auch mal was Gutes passieren kann? Mmmmh, mmmh, mmmh…
Auf jeden Fall geht mir das Auge mit der Zitrone erst mal nicht aus dem Kopf, empfindsame Gemüter sollten also auf der Hut sein! ;-)
(Und trotzdem noch die tollen längeren Kurzfilmmeisterwerke von Eoin Duffy anschauen.

Ritual

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Eine faszinierende Welt fast nur aus Kugeln: AZEL PHARA - GREEN

24. Juli 2015

Jules Janaud and Fabrice Le Nezet aka bif sind wahre Meister was künstliche Bilder angeht. Hier im Musikvideo von Raphaël Martinez alias Azel Phara gelingt ihnen sozusagen mit Minimal-CGI ein Maximal-Realitätseffekt. Triple-Wow, was man mit verkugelten Bildern für einen Effekt erreichen kann.

We wanted to create visuals that were full of contrasts; Minimal to complex, pastel to vivid, earth to air, silent to loud, light to heavy, green to RGB. Taking inspiration from classic action films, we aimed to generate camera moves in CG that had a realistic live action element, bringing together some rich and intense action sequences.

Auch schön von den dreien: Kann eine Glühbirne vier an der Decke hängende Waschmaschinen zerstören?

AZEL PHARA - GREEN

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via Stash

Kensho - Narrated by Alan Watts

23. Juli 2015

Allan Watts, ein »populärer philosophischer Autor des zwanzigsten Jahrhunderts«, erzählt hier sehr gekonnt was von Träumen und Sein, und Aaron Paradox hat das zu einem für mich irgendwie hypno­ti­sierenden kur­zen Film gemacht (rein von der Machart her, weniger vom Inhalt).
Kenshō ist ein japanischer Begriff aus dem Buddhismus (ein Wort, das übrigens nahe verwandt ist mit »Rhythmus«, da weiß man auch nie, wo und wie oft das H hinkommt) und bedeutet »Erschauen des eigenen Wesens, Natur erkennen« und passt ganz ausgezeichnet als Titel.

Kenshō

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via It’s Art