Archiv des Tags ‘3d’

Conversations with Smaug: Ein Blick hinter die Kulissen von Benedict Cumberbatchs lustigster Rolle

23. Oktober 2014

Ich glaube, Benedict Cumberbatch hat sich auf seine Rolle als Drache Smaug mittels Method Acting vorbereitet, denn dabei trainiert man als Schaupieler die »Fähigkeit, auf imaginäre Stimuli zu reagieren«, und das kann einen in der aktuellen Filmtechnik ohne echte Kulissen wahrscheinlich sehr weit bringen. Und dass man dabei bäuchlings auf dem Boden liegt natürlich.
Benedict Cumberbatch gibt übrigens auch einen ganz passablen Chewbacca.

The Hobbit: The Desolation of Smaug B-ROLL - Benedict Cumberbatch (2013) Movie HD

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via Marco von Mind’s Delight, der auch für die Rolle vorgesprochen hat, dem aber am Schluss leider die Feuerspuckbescheinigung der Klasse 3 fehlte (und Peter Jackson meinte hinterher in kleiner Runde, dass er »einfach nicht drachig genug rüberkam«, aber das bleibt unter uns)

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Bester Werbespot der Woche: Touchable Memories: »Technology is just a tool. People give it a purpose«

21. Oktober 2014

Eine sehr, sehr gut durchdachte, »Pipi in die Augen druckende« Werbung für die 3D-Drucker-Firma Pirate3D aus Singapur, in der fünf erblindete Menschen Erinnerungen in Form von 3D-Drucken alter Fotos geschenkt bekommen. Und das sogar mit deutschen Untertiteln.
Von Lola Madrid, Regie Marco Aslan

Touchable Memories tells the story of five people from different parts of the world, Gabor, Mario, Meritxell, Yassine and Daniela, who have become visually impaired over time. Each of them has a vivid memory of a special moment that was captured in a photograph that has since faded in their memories.

Touchable Memories

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via Update or Die

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Der hypnotisierende Mini-Menschen­mengen-Mixer: I’ve fallen, and I can’t get up!

17. Oktober 2014

Visual Effects Artist Dave Fothergill hat die Crowd-Simulationssoftware Miarmy for Maya für das Erschaffen dieser hypnotisierenden Szene benutzt, in der eine Menge kleiner Computerleute* ohne nachzudenken in einen riesigen Mixer läuft. Vielleicht sind es auch Computerzombies…

I’ve fallen, and I can’t get up!

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*in der Software »Agenten« genannt

via Stellar

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X - Pollination - Raubtiere haben nichts als Sex im Kopf

22. Juli 2014

Daniel Hope hat diese sexsüchtigen Raubtiere für das Werbe-Kreativen-Treffen »X-Pollination« entworfen. Keine Ahnung, wie da der Zusammenhang ist (man befruchtet sich bei so einem Treffen gegenseitig?). Auf jeden Fall lustig und sehr, sehr gut gemacht. Sieht aus wie Stop-Motion, ist aber alles am Computer entstanden.

X - Pollination Alaska

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X - Pollination Jungle

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via Stash

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Das Intro von Futurama in 3D

17. Juli 2014

Das ist sehr schön geworden, was Alexey Zakharov da aus dem Vorspann zu Futurama gezaubert hat. Ich kann mir (mit Ausnahme von Bender) gar nicht vorstellen, wie wohl die Hauptdarsteller in dieser 3D-Welt aussehen würden. Sicher sehr verhöhnungsgewöhnungsbedürftig. Mehr Bilder dazu gibts hier.

Futurama 3d (test shot)

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Und das Originalvorbild zum Vergleich:
[HD] Futurama Intro

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via Marco von Minds Delight, der auf jeden Fall schon mal weiß, wo der 3D-Hammer hängt

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»Hands On Search« ist die vielleicht netteste Idee für einen 3D-Drucker

9. Juli 2014

Das ist natürlich Werbung, aber die Idee ist ziemlich genial: Yahoo Japan hat 3D-Drucker mit Bauplänen (oder eher Druckplänen) für 100.000 Suchbegriffe ausgestattet, die dann für blinde und sehbehinderte Schüler direkt vor Ort als anfassbares Ergebnis in echte Objekte verwandelt werden.

Hands On Search Yahoo! JAPAN

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via Adeevee

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Volans

28. Januar 2014

Volans von Murat Saygıner

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Emily Getman’s Stellar faves

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3D-Printed Music

22. April 2013

Dass Drucker(motoren) zum Musikmachen missbraucht werden, ist nichts Neues (hier einer, der was aus Star Wars brummsummt). Anscheinend eignen sich 3D-Drucker besonders gut dafür (vielleicht, weil sie mehr Motoren haben).
Rickard Dahlstrand hat seinen 3D-Drucker beim Musik­machen verschiedener Lieder einfach mal drucken lassen und dabei schicke Bildermuster herausbekommen, die er allerdings leider versäumt, uns in seinem Video etwas länger zu zeigen (hier bei Hack A Day ein Foto von seiner Ausstellung beim art hack day in Stockholm). Jetzt fehlt eigentlich nur noch ein Abspielgerät für diese Musikdrucke und die Menschheit hätte einen Weg gefunden, Musik haltbar zu machen…

3D-printed music (Musik: Carmen, Habanera)

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via HYC

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