Dass Drucker(motoren) zum Musikmachen missbraucht werden, ist nichts Neues (hier einer, der was aus Star Wars brummsummt). Anscheinend eignen sich 3D-Drucker besonders gut dafür (vielleicht, weil sie mehr Motoren haben). Rickard Dahlstrand hat seinen 3D-Drucker beim Musikmachen verschiedener Lieder einfach mal drucken lassen und dabei schicke Bildermuster herausbekommen, die er allerdings leider versäumt, uns in seinem Video etwas länger zu zeigen (hier bei Hack A Day ein Foto von seiner Ausstellung beim art hack day in Stockholm). Jetzt fehlt eigentlich nur noch ein Abspielgerät für diese Musikdrucke und die Menschheit hätte einen Weg gefunden, Musik haltbar zu machen…
Toll. Tolltolltolltolltoll. Superschöne Schattenspielanimationen am Anfang und am Ende und dazwischen psychedelischer Augenzucker. Unter anderem ein verdienter Silberner Bär bei der Berlinale 2006.
John, ein berühmter Rockstar, stirbt bei einem Unfall während eines Konzerts und wacht im Nirvana auf. Dort muss er sich seinen Wünschen und Taten stellen…
Tiere parodieren die Youtube-Sensation »How Animals Eat Their Food« (wenn du noch nicht zu den 44 Millionen Zuschauern des Clips gehörst: ein Video weiter unten).
Schön gemacht vom südafrikanischen Komiker-Duo Derick Watts & The Sunday Blues.
Jedenfalls beim Refrain. Wahrscheinlich kann man jeden Sänger ver-Michael-Jacksonieren, wenn man die richtige Geschwindigkeit findet. Und der Uploader hat den Namen Michael Jackson natürlich auch ins Spiel gebracht, um seinem Werk ein besseres Klickverhalten zu bescheren. Hat ja bei mir auch geklappt (und vielleicht bei dir)
Und das alles steht jetzt hier, weil es irgendwie viel Daft Punkiger klingt als das Original (und man fast die Hälfte der Zeit zum Anhören spart!)(oder den Song in der gleichen Zeit zweimal anhören kann).
Und weil es so gut ist, darunter noch die wunderschön geshreddete Version des Originalclips (der arme Pharrell!).
Daft Punk - “Get Lucky” (Michael Jackson 128bpm mix)
von modernmotion
Das überraschende Ergebnis einer nicht repräsentativen russischen Studie über das Verhältnis von Katzen zu modernen Haushaltsreinigungsgeräten.
Oder kurz gesagt: so süüüüß!
Nacho Guzmán montiert eine rotierende Leuchte vor ein Frauengesicht und erzeugt damit überraschend einfach verschiedene Emotionen. Teaser für ein Musikvideo der Gruppe Opale.
Die Musik der Black Spires wird auf ihrer myspace-Seite als Easy Listening beschrieben. Unter Easy Listening hab’ ich mir bisher immer was ganz anderes vorgestellt, aber naja.
Die Musik ist also nicht ganz so mein Ding, aber die kleine (Pavian-)Affenschar, die Kristof Luyckx da hervorgebracht hat, macht das Video auch ohne die Musik zu mögen sehr sehenswert. Weil man ihnen das Musik- und Musikernachmachen einfach abnimmt und Kristof Luyckx der Band beim Üben anscheinend sehr genau über die Schulter geschaut hat (ich würde gerne mal ein Solo des Trommelaffen sehen).
Er hat übrigens auch etwas sehr ansehbares mit Motörhead und einem Pfau angestellt.