Für alle Freunde der Eingeborenenrasse Na’vi aus dem erfolgreichsten Film aller Zeiten (bis zum nächsten Film von James Cameron jedenfalls) - Avatar - hier eine geniale Anleitung, wie man sich in 10 Sekunden selbst in einen der Na’vis verwandelt.
“Zéne fko n‹iv›úme nì-txán” (Es gibt so viel zu lernen!)
Die netteste Na’vi-Verarsche, die ich bisher gesehen habe
Das Wort “Gelände” ist nach mehrmaligem Vor-Sich-Hinsagen oder -Lesen ja genauso skurril wie dieses extrem geländegängige Gefährt
Geheimnis dieses (anscheinend selbstgebauten) Geländewagens sind die kettenbetriebenen Reifen, die je nach Bedarf unabhängig voneinander 2,1 Meter nach oben oder unten bewegt werden können.
Sieht nach einer extrem spaßigen Freizeitgeländebeschäftigung aus.
Gary lebt eigentlich ganz zufrieden in seiner Einzimmer-Traumwelt, denn er hat panische Angst vor Türen.
Kein Argument seines Arztes kann ihn davon überzeugen, das kuschelige gepolsterte Zimmer zu verlassen, bis, ja, bis dieser zu einer drastischen Maßnahme greift und alles zu einem sehr überraschenden Ende kommt.
Türen, Türen, Türen: ein Video in Stop Motion-Technik unter tatkräftiger Mithilfe von Türen und Hauswänden u.a. aus Grottaglie, Rom, Barcelona und Murcia, gemacht von Sam3.
Der britische Comedian Adam Buxton hat sich mal überlegt, wie eine Festveranstaltung des britischen Königshauses wohl aussehen würde, wenn sich das ganze nicht auf der Erde sondern auf dem Planeten Xantiar abspielen würde.
Herausgekommen ist - auf der Basis einer echten Fernsehreportage über die Queen - ein Bericht über die “Zeremonie zur Erinnerung an die große Bohrung von Xantiar”. So wird dann aus dem Buckingham Palace “die Löcher von Jantricar”, der Queen wächst eine Röhre aus dem Kopf, die Pelzmützen der königlichen Leibgarde sind Symbioten und Grund der Veranstaltung ist die Würdigung eines riesigen Wurmes. Fa-bel-haft das ganze!
Die Künstlerin Céleste Boursier-Mougenot macht aus Singvögeln (hier Zebrafinken) sprichwörtliche Songvögel, indem sie in die Voliere einfach eine angeschaltete E-Gitarre stellt. Und die Zebrafinken haben anscheinend überhaupt keine Angst vor dem Teil und machen begeistert mit (über die musikalische Qualität des Oeuvres möchte ich hier allerdings nicht urteilen):
Der irische Comedian Jason Byrne ist nicht nur ein begnadeter Zauberkünstler (siehe hier), sondern auch ein talentierter Sportler. Den Beweis tritt er hier beim Melbourne International Comedy Festival 2009 an, denn ganz offensichtlich ist er ein Meister im zellophaneingepackten Doppelrollen über Schaumstoffkeile.
(für einen besseren Ton nach dem Start unten rechts im Player von 360p auf 480p umstellen)