24. Februar 2010
Zeit für ein bisschen Animal Content und Weiterbildung 
Zunächst einmal “Warum niemand ehrfürchtig von Kampfkoalas spricht”:
Und jetzt zum Bildungsfernsehteil, obwohl: “They don’t show you this on the tv”
Im Gegensatz zu Koalas sind kämpfende Giraffen wahrlich kein Zuckerschlecken und allein das Geräusch der aufeinandertreffenden Hälse ist wirklich furchteinflössend:
Und warum haben Giraffen einen langen Hals bekommen?
Anscheinend nicht, um besser an das Futter in den Baumwipfeln zu kommen (meistens fressen Giraffen mit einem waagerecht gehaltenen Hals Futter in Brusthöhe), sondern tatsächlich, weil man damit besser kämpfen kann und Giraffenbullen mit längeren Hälsen einfach öfter den Kampf um die Giraffenkuh gewinnen.
Wer es genau nachlesen will: Weshalb ist der Giraffenhals so lang?
Noch nicht genug Koalas gesehen?
Achtung: Hier wird gleich ein Koalabär geschlagen!
Koalas via
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22. Februar 2010
Personen mit einem Intelligenzquotienten über 110 sehen auf diesem Bild eine Bewegung.
(Jetzt wird keiner zugeben, die Bewegung nicht gesehen zu haben
)
Wer es trotzdem nicht sehen kann, der findet hier in den Kommentaren Gleichgesinnte:
I cannot believe this is a static image
Und wer noch mehr optische Täuschung braucht, findet hier alles für eine Vier-Minuten-Pause:
Gehirn abschalten - Augen auf!
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21. Februar 2010
Ben ist Techniker für statische Außeninformationen (sprich: Schilderhalter) in London und der Film zeigt ihn bei seinem letzten Tag im alten Job, der einige Überraschungen für ihn bereithält.
Alle Kurzfilme auf Seitvertreib
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20. Februar 2010
Auf Chatroulette kann man sich per Zufall mit anderen Leuten zum Videochat treffen. Standardmäßig scheint man da ja eher auf die etwas “offeneren” Internetnutzer zu stossen (siehe hier den taz-Artikel Penis. Zack. Penis. Zack. Penis.), aber mit etwas Geduld und einer guten Idee kann dann auch so ein nettes Videoprotokoll einer dreistündigen Chatsitzung wie dieses hier rauskommen, in dem Mounsier Dream sein Gegenüber mit einem Notizbuch zum Lachen bringt:
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19. Februar 2010
Weil es sehr wahrscheinlich ist, auch mit solchen eindrücklichen Erinnerungen zurückzukommen:
Reiseeindrücke aus Thailand, Kambodscha und Vietnam von Ivan Vania und Mathia Belli.
Musik von Yann Tiersen.
Die besten Werbespots aus Thailand?
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19. Februar 2010
Sechs Tage Zeit und 167 Euro kann der interessierte Weltreisende Dank einer Kooperation zwischen Google und der russischen Staatsbahn sparen, indem er die schönsten Teile der Transsib zwischen Moskau und Wladiwostok per Google Maps und YouTube-Videos virtuell zurücklegt.
Auf der Projektseite kann man sich direkt für einen bestimmten Streckenabschnitt entscheiden oder nach und nach 30 Stunden Video am Stück genießen. Passend dazu lassen sich verschiedene Geräuschkulissen einstellen, neben klassischen Zuggeräuschen und Räderklappern (Vorsicht: abends erhöhte Einschlafgefahr!) stehen u.a. russisches Radio oder Hörbücher von Tolstoi oder Gogol (natürlich auf Russisch) zur Verfügung.
Auf dem Video hier unten fährt der Zug gerade vom sibirischen Ulan Ude südöstlich vom Baikalsee ab.
Auch virtuell zugig: die norwegische Bergensbanen in HD
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18. Februar 2010
Dieser kurze Schwertkampf zweier Samurai wurde vom 3D-Animationsstudio RealtimeUK als internes Projekt während einiger Monate von 5 Mitarbeitern erstellt. Einereits unglaublich, wie realistisch Computergrafik heutzutage natürliche Bewegungen nachvollziehen kann, andererseits unglaublich, dass dafür immer noch ein so hoher Aufwand getrieben werden muss.
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