Ein Ton, der immer tiefer wird: akustische Illusion “Shepard Ton”
Lautsprecher an und zugehört: der Ton wird anscheinend immer tiefer wird und doch gleich bleibt.
Die Erklärung dazu gibt es hier: Shepard-Skala
Lautsprecher an und zugehört: der Ton wird anscheinend immer tiefer wird und doch gleich bleibt.
Die Erklärung dazu gibt es hier: Shepard-Skala
Der MysteryGuitarMan spielt die Ouvertüre aus Mozarts Zauberflöte auf Root Beer-Flaschen.
Die Filme vom MysteryGuitarMan sind irgendwie total an mir vorbeigegangen, ein Blick auf seinen YouTube-Channel lohnt sich allemal, dort findet man zum Beispiel auch den Gummiband-Song:
P.S.: Hier noch das Mozartstück im Original
Herzergreifend: Roy Battys Abschiedsworte aus Blade Runner, nachempfunden in Lego.
I’ve seen things you people wouldn’t believe: Attack ships on fire off the shoulder of Orion; I’ve watched c-beams glitter in the dark near the Tannhäuser Gate. All those moments will be lost in time; like tears in rain. Time to die.
Von Zach Macias
In der Videobeschreibung steht nicht “die letzten Aufnahmen unseres guten Kumpels, er ruhe in Frieden” und deshalb kann man hier genauso beruhigt zuschauen wie bei einem Actionfilm: das gute Ende ist gewiss. Der Film bietet eine schöne Landschaft, ist aber trotzdem gut für höhenangstähnliche Gefühle und kann einem weichherzigen Angsthasen wie mir auch schon mal ein “Oh Gott!” entlocken
Und wer jetzt rummeckert und denkt, dass das ja wohl keine Abgründe sind: hier der erfolgreichste “Weg am Abgrund”-Film überhaupt, El Camino del Rey:
Auch ein Helm mit der Kamera gefilmt: Rosa Rauchbombe an ahnungslosem Rollerfahrerhelm
Ein schönes Stop-Motion-Video für den Song “Divisive” (~”spaltend”) aus dem Debutalbum von We Have Band mit jeder Menge Anziehen-Ausziehen von gelben und schwarzen Klamotten.
Und ein kurzes Making-Of gibt es auch noch:
Slow Motion Schnee, gefilmt von Andrey Stvolinsky 2010 in Moskau, und dazu passende schöne Musik: Cinematic Orchestra - “To Build a Home”.
Drüber gestolpert und nicht drüber weggekommen:
Spektakulär führen Paulo Aguiar und Daniela Moura hier laut Videobeschreibung eine Mischung der brasilianischen Tanzstile Forró Puladinho, Baião und Cacau vor.
Forró, sagt Wikipedia, wird “auf sehr sinnliche Art getanzt, der eigene Körper und jener des Tanzpartners haben praktisch vollflächige Berührung”.
Tolle Musik auf jeden Fall. Ich traue mich allerdings nicht, weitere Videos mit den beiden zu suchen, weil ich mir beim Anschauen jedes Mal ein bisschen das Lachen verkneifen muss und das auch so bleiben soll.
Und aus der gleichen Ecke der Welt:
Ein Umwelttipp aus Brasilien: Pipi in der Dusche machen spart 4380 Liter Wasser im Jahr!
Ouroborus von Karl Lautman.
Genial. Keine Ahnung, wie die Dominosteine wieder hochkommen…