Der letzte Punkt dieser kleinen Liste nichtexistenter Dinge ist wahrscheinlich der Grund, weshalb man sich beim nächsten Großelternbesuch an dieses Video erinnern wird.
Ein bisschen was über Kate Bush (die Liedzeile »Be running up that hill« könnte da bei vielen Leuten anfangen, im Kopf zu spielen) und warum man Musik machen können sollen dürfte (haben zu sein).
Schön erklärt von Elliot Dear, untendrunter noch einer von ihm über John Martyn (der mir aber gar nichts gesagt hat).
Supernette Idee aus Brasilien: Im A.C. Camargo Krankenhaus in São Paulo bekommen junge Patienten ihre Chemotherapie als »Superhelden-Superformel« aus Behältern mit Superheldenlogos, Batman & Co machen in Comics selbst eine Krebsbehandlung mit, erklären, wie eine Chemotherapie funktioniert (und welche Nebenwirkungen auftreten können) und Superman und andere Superhelden der Justice League schmücken die Wände der Kinderstation. Die Agentur JWT, die sich das mit den Ärzten des Krankenhauses ausgedacht hat, erklärt dazu:
Der erste Schritt im Kampf gegen Krebs ist der Glaube an die Therapie. Aber Chemotherapie ist eine schwierige Behandlung, besonders für Kinder. Um ihnen zu helfen, an den Erfolg zu glauben, haben wir mit dem A.C. Camargo Krebszentrum und Warner Bros. (das sind die Rechteinhaber der Superheldenfiguren) diese Idee entwickelt, um die negative Wahrnehmung der Therapie zu vermindern indem wir sie in eine »Superformel« verwandeln.
Puh, Dániel Bárány (oder Bárány Dániel, wie man in Ungarn anscheinend sagt) geht ganz schön rasant zur Sache bei diesem, mmmh, Balztanz (?) zur unsterblichen Musik von John Coltrane.
Sehr beeindruckend. Das dürften ja wohl locker 2 Meter sein, die die beiden da ohne die moderne Körperdrehung überspringen, oder? Genauso beeindruckend wie ein Trainingsparkour des schwedischen Hochspringers Stefan Holm, der 1,81m groß ist und ganz entspannt über einige Hürden springt, die etwas höher sind als er selbst.