Archiv der Kategorie ‘Musik‘

WeWereMonkeys Musikvideo zu »Of Monsters and Men - Little Talks«

6. Februar 2012

Episch, mystisch, fantastisch, Fabel-haft: stimmt alles bei diesem wunderschönen Musikvideo, das die Leute von WeWereMonkeys für den Song »Little Talks« der isländischen Indie Folkband Of Monsters and Men produziert haben. Vollbild bitte und los!

WeWereMonkeys : Of Monsters and Men - Little Talks

Direktvimeo

Of Monsters and Men auf facebook

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La Boum Fatale - AAA. So hip ist… HAMBURG.

1. Februar 2012

Ich bin ja kein Fachmann, was Hipness angeht, aber rein gefühlsmäßig ist das ein sehr hippes (oder nur ein P? “Hipes”, mmmh, sieht nicht so richtig aus) Stück Musikvideo, das, wenn man es nicht im Titel gelesen hätte, durchaus aus Ultrahiphausen Berlin oder Megahiptown London kommen könnte.
Wie gesagt, ich bin kein Fachmann und möchte mich gerne entschuldigen, falls das gar nichts mit Hipness zu tun hat, weil Deep House vielleicht gar nicht hip sein kann und ich einfach zu faul war, die Wikipediaartikel über Hipster und House zu suchen und dann auch zu lesen. Aber mir gefällt die Musik. Und das Video. Und Hipster und House und Hamburg haben jeweils zwei Buchstaben gemeinsam.

La Boum Fatale - AAA

Antonio de Spirt und Levente Pavelka sind La Boum Fatale.
Dass das im Gängeviertel gedreht wurde und alles weitere: hier.

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Korkuaide Utau (Sing in my own way)

23. Januar 2012

Korkuaide Utau (Sing in my own way) von »Handsome Kenya« Kenya Tanabe, superduperanimeartig gezeichnet von Sugimoto Kousuke.

We’ve got Red, the Lead Guitar who gets the attention, Yellow bass quietly keeping everyone together in the background, Purple pianist winning the ladies classically, Light Blue Violin ’stealing’ the show, Green the drummer ploughing through everything altogether making up the band. But no matter what path you take, your day is going to suck. If you even manage to get out of bed.
(Topkommentar von Slayah60 auf YouTube)

自主制作アニメ ハンサムケンヤ「これくらいで歌う」(Sing in my own way)

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71 Covers von Adeles »Rolling In The Deep« in 1 Video

16. Januar 2012

Ein guter Song wird heutzutage gerne auch mal von ganz normalen Leuten öffentlich (also Internet) gecovert. »Rolling In The Deep« von Adele allein über 350.000 mal. ZAPATOU hat 71 davon ausgewählt und zusammengeschnitten. So richtig schlecht ist niemand, aber von den Sängern in der zweiten Hälfte scheinen einige den Ton nicht ganz zu treffen. Wer das nachprüfen will: die Links zu allen Originalcovervideos gibts hier.

World Covers - Rolling In The Deep - Zapatou

Von ZAPATOU

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ABBA vs Ellie Goulding - Lights Are Gonna Find Me (mashup)

16. Januar 2012

Uh, very puristic Super Trooper ABBA song!

ABBA vs Ellie Goulding - Lights Are Gonna Find Me (mashup)

The Reborn Identity - Lights Are Gonna Find Me
- ABBA - Super Trouper
- Ellie Goulding - Lights
Mashup & video by The Reborn Identity

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Hands - Up & Over It (Dance version)

11. Januar 2012

Extrem unterhaltsame 2 1/2 Minuten Handperformance von Suzanne Cleary und Peter Harding von Up & Over It (”Irish Dance For The Past Pop-Generation”), die schon mit ihrem handgemachten We No Speak Americano für Furore gesorgt haben.

Hands - Up & Over It (Dance version)

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Frenetic Dance: Restless Leg Syndrome - Chucky (The Devil)

2. Januar 2012

Wahnsinnige Tanzszenen zu wahnsinnig guter Musik. Viel zu kurz.

The dance scenes used from Hellzapoppin’ (1941) are some of the best-known and oldest Lindy Hop scenes from the swing era. One frenetic routine is performed by Whitey’s Lindy Hoppers, and another notable dance scene features Martha Raye and Dean Collins.
Testa, Chrisfader & d.b.h are Restless Leg Syndrome.
The concept behind their joint-venture is quite simple: Take an old genre of music, sample and flip it into dancefloor-ready beats, from HipHop to House. In the case of their debut EP “Swapping Swingers” the focus is on the Swinging 1920s

Restless Leg Syndrome
Duzz Down San

Restless Leg Syndrome - Chucky (The Devil)

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High Speed Reel 2011

27. Dezember 2011

Ich ordne das jetzt mal ganz unverfroren in die Reihe der Jahresrückblickszusammenschnitte ein, weil 2011 neben Tilt-Shift auch SlowMo-Filme im Trend waren.
Außerdem gefällt mir der Kontrast zwischen den Slowmotions und der temporeichen Musik ab Sekunde 30 ganz ungemein gut. Ab dann (man kann unbesorgt bis dahin vorspulen) gibt’s im Hintergrund nämlich »The Butterfly Technique« von Mux Mool. Und das ist cool. ;-)

High Speed Reel 2011 von Charles Bergquist

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Kurzlink: http://www.seitvertreib.de/?p=2426



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