Das überraschende Ergebnis einer nicht repräsentativen russischen Studie über das Verhältnis von Katzen zu modernen Haushaltsreinigungsgeräten.
Oder kurz gesagt: so süüüüß!
Nacho Guzmán montiert eine rotierende Leuchte vor ein Frauengesicht und erzeugt damit überraschend einfach verschiedene Emotionen. Teaser für ein Musikvideo der Gruppe Opale.
Die Musik der Black Spires wird auf ihrer myspace-Seite als Easy Listening beschrieben. Unter Easy Listening hab’ ich mir bisher immer was ganz anderes vorgestellt, aber naja.
Die Musik ist also nicht ganz so mein Ding, aber die kleine (Pavian-)Affenschar, die Kristof Luyckx da hervorgebracht hat, macht das Video auch ohne die Musik zu mögen sehr sehenswert. Weil man ihnen das Musik- und Musikernachmachen einfach abnimmt und Kristof Luyckx der Band beim Üben anscheinend sehr genau über die Schulter geschaut hat (ich würde gerne mal ein Solo des Trommelaffen sehen).
Er hat übrigens auch etwas sehr ansehbares mit Motörhead und einem Pfau angestellt.
Kevin B. Lee, laut New York Times »der König des Video Essays«, analysiert den Einsatz von Steadicam-Fahrten von Regisseur Paul Thomas Anderson in seinen Filme Hard Eight (Last Exit Reno), Boogie Nights, Magnolia, Punch Drunk Love und There Will Be Blood. Mich hat ja vor allem die kleine animierte Karte des jeweiligen Drehorts fasziniert, die parallel zur Szene mitläuft. Aber natürlich auch das, was Kevin B. Lee zu sagen hat. Ein Transkript des Texts gibt es hier beim British Film Institute.
Das »electronic duo« Crash and Compute hat für seinen Clip den Bilder- und Videoclipanbieter Getty Images nach den Worten »crashing« und »computing« durchsucht und die gefundenen Clips dann zum Rhythmus der Musik passend zusammengeschnitten.*
Die cleveren Dänen verkaufen die ersten Bilder der jeweiligen Clips als persönliches Cover auf ihrer Website.
Crash and Compute featuring Emil de Waal+ Spejderrobot: New Normal