»Video made for Pictoplasma Festival, Berlin 2013, co-directed with the argentinean artist Francisco Miranda, winner of the 4th. Pictoplasma Residency Award 2013.«
Directed by Francisco Miranda & Guillermo Daldovo
Art concept and illustration: TOOCO tooco.com.ar
Animation, compositing, editing & sound design: MALEVO malevo.tv
Music: “Moon” by ADAPT soundcloud.com/adapt
Japan! Natürlich Japan! Wer könnte sonst auf so eine brilliante Idee kommen?
Das Land bewirbt sich im Moment als Standort für den neuen International Linear Collider PartikelbeschleunigerILC und ist höchstwahrscheinlich erfolgreich damit, weil die japanische Regierung bereit ist, eine Menge Geld dafür lockerzumachen. Vielleicht hat man sich deshalb gedacht, die Bewerbung ein bisschen lockerer zu gestalten und das Ganze in ein High School Musical mit Animeverfeinerungen zu verpacken, in dem sich die Mädchen Elektron und Positron in der Schule begegnen, engste Freundinnen werden und sich leider (wegen des ILC?) wieder trennen müssen.
Nur in Japan, Baby, nur in Japan. Oder?
The mechanics of a giant experimental research institution for particle physics “ILC (International Linear Collider)” as explained been as a musical by current high school students of Saga.
Special website: http://ilc-sefuri.tumblr.com/
脊振ILCハイスクール! Sefuri ILC high school!
DirektYoutube
Falls die englischen Untertitel ausgeschaltet sind: das zweite Kästchen von links auf der rechten Seite macht sie an.
Ich wage zu behaupten, dass das eine der brilliantesten Bildmanipulationen der Neuzeit ist.
Und eine der lustigsten. Danke, Reddit-User Put_It_All_On_Red und photosonny!
Dass Drucker(motoren) zum Musikmachen missbraucht werden, ist nichts Neues (hier einer, der was aus Star Wars brummsummt). Anscheinend eignen sich 3D-Drucker besonders gut dafür (vielleicht, weil sie mehr Motoren haben). Rickard Dahlstrand hat seinen 3D-Drucker beim Musikmachen verschiedener Lieder einfach mal drucken lassen und dabei schicke Bildermuster herausbekommen, die er allerdings leider versäumt, uns in seinem Video etwas länger zu zeigen (hier bei Hack A Day ein Foto von seiner Ausstellung beim art hack day in Stockholm). Jetzt fehlt eigentlich nur noch ein Abspielgerät für diese Musikdrucke und die Menschheit hätte einen Weg gefunden, Musik haltbar zu machen…
Toll. Tolltolltolltolltoll. Superschöne Schattenspielanimationen am Anfang und am Ende und dazwischen psychedelischer Augenzucker. Unter anderem ein verdienter Silberner Bär bei der Berlinale 2006.
John, ein berühmter Rockstar, stirbt bei einem Unfall während eines Konzerts und wacht im Nirvana auf. Dort muss er sich seinen Wünschen und Taten stellen…
Tiere parodieren die Youtube-Sensation »How Animals Eat Their Food« (wenn du noch nicht zu den 44 Millionen Zuschauern des Clips gehörst: ein Video weiter unten).
Schön gemacht vom südafrikanischen Komiker-Duo Derick Watts & The Sunday Blues.
Jedenfalls beim Refrain. Wahrscheinlich kann man jeden Sänger ver-Michael-Jacksonieren, wenn man die richtige Geschwindigkeit findet. Und der Uploader hat den Namen Michael Jackson natürlich auch ins Spiel gebracht, um seinem Werk ein besseres Klickverhalten zu bescheren. Hat ja bei mir auch geklappt (und vielleicht bei dir)
Und das alles steht jetzt hier, weil es irgendwie viel Daft Punkiger klingt als das Original (und man fast die Hälfte der Zeit zum Anhören spart!)(oder den Song in der gleichen Zeit zweimal anhören kann).
Und weil es so gut ist, darunter noch die wunderschön geshreddete Version des Originalclips (der arme Pharrell!).
Daft Punk - “Get Lucky” (Michael Jackson 128bpm mix)
von modernmotion